Sergio García sorgt am Sonntag in Augusta für Aufsehen. Nach einem Wutausbruch steht plötzlich nicht mehr sein Spiel, sondern sein Verhalten im Fokus.
Es dauerte am Finalsonntag des Masters 2026 nicht lange, ehe Sergio García die Fassung verlor. Der Spanier, Masters-Sieger von 2017, hatte bereits im Vorfeld des Turniers eingeräumt, mit seinem Schwung aktuell nicht vollständig zufrieden zu sein. Den Cut überstand der frühere Ryder-Cup-Star dennoch souverän.
Am Sonntag jedoch eskalierte die Situation früh: Nach einem Par zum Auftakt ließ García seinem Frust freien Lauf und zerstörte am Abschlag der zweiten Bahn seinen Driver. Mehrere wütende…