Justin Thomas berichtet im Vorfeld der US Open in Oakmont über die vermutlich beste Runde seiner Karriere – eine 69 mit vier getroffenen Fairways. Rory McIlroy will genießen, aber auch vergessen, während Scottie Scheffler die Besonderheiten bei einer US Open erklärt. Die spannendsten Stimmen im Vorfeld.
„Beim Masters braucht man deutlich mehr Kreativität und Gefühl im kurzen Spiel rund ums Grün, weil dort viel Fairway ist, Piniennadeln liegen und es kaum richtiges Rough gibt. Bei der US Open schlägt man oft aus tiefem Rough heraus. Präzision ist immer noch extrem wichtig, aber hier spielen Kraft und Power eine größere Rolle. Wenn man im Rough landet, muss man den Ball regelrecht heraushacken. Es…