Jäger bleibt oben dabei
68 Schläge sind bei vielen Turnieren auf der PGA Tour eine Ausbeute, die einen Sprung nach oben zur Folge hat. Nicht so bei der Bank of Utah Championship, wo die Ergebnisse im Schnitt etwas weiter unter Par liegen. So ging es für Stephan Jäger durch seine Drei-unter-Par-Runde leicht zurück auf dem Tableau.
Nach 63, 65 und eben 68 Schlägen (−17) ist die Ausgangsposition vor dem Finale aber noch immer vielversprechend. Der Münchner aus dem Elite Team Germany belegt vor der Schlussrunde des Turniers im Black Desert Resort in der Wüste Utahs den sechsten Rang. Sechs Schläge beträgt der Rückstand auf Austin Smotherman an der Spitze des Feldes.
Dabei zeigte der Absolvent der University of Tennessee at Chattanooga gute Comeback-Qualitäten. Nach zwölf Löchern am Samstag lag er noch über Par, konnte aber mit vier Birdies im Endspurt – davon drei in Folge an den Bahnen 13 bis 15 – aus einem bis dahin gebrauchten noch einen durchaus soliden Tag machen.
Gute Erfahrungen in Utah
Dass der 37-Jährige beim noch jungen Turnier der Fall Series vorne dabei ist, kommt keineswegs überraschend. Die Ergebnisse seiner ersten beiden Teilnahmen an der Bank of Utah Championship im Black Desert Resort sprechen für sich: Im vergangenen Jahr belegte er den geteilten elften Platz, vor zwei Jahren wurde er Zweiter.
Auch in diesem Jahr liegt ein Top-Ergebnis in Reichweite – und das könnte für Jäger mit Blick auf 2027 wertvoll werden. Ein Sprung nach oben von Platz 83 im FedExCup kann zusätzliche hochkarätige Startmöglichkeiten in der kommenden Saison mit sich bringen.








