Partner des DGV

Polly Mack im Gespräch mit Golf.de
Polly Mack im Gespräch mit Golf.de | © Christian Petersen/Getty Images

Macks beste Saison – und die vielleicht schwierigste

Bereits vor dem Saisonende steht fest: Polly Mack aus dem National Team Germany hat sich auf der LPGA Tour etabliert und kann frühzeitig für die kommende Saison planen. Nach mehreren starken Auftritten steht die Berlinerin auf Rang 85 im Race to CME Globe und hat damit eine gute Ausgangsposition für ihren Tour-Status 2027. Der Weg dorthin verlief alles andere als geradlinig. Vor allem auf den Grüns durchlebte die 27-Jährige eine schwierige Phase, die sie auch mental an ihre Grenzen brachte. Wie sie sich daraus befreite, was das Geheimnis ihrer langen Abschläge ist und wie ihr Schwung künftig noch konstanter werden soll, verrät sie im Interview.

 

Golf.de: Frau Mack, Sie spielen gerade die bislang beste Saison auf der LPGA Tour. Nach dem geteilten zehnten Rang auf Hawaii stehen Sie aktuell in der Saisonwertung auf Platz 85. Damit haben Sie sich eine sehr gute Ausgangsposition für das kommende Jahr geschaffen. Wie erleichtert sind Sie?

 

Sehr erleichtert. Natürlich hätten wir uns nach Hawaii vielleicht noch ein bisschen mehr gewünscht, ich war ja lange ganz vorne dabei. Aber das große Ziel war, die Saison stark zu beenden. Jetzt möchte ich in den letzten Turnieren noch einmal Spaß haben und schauen, was möglich ist. Vielleicht kann ich mich als Teil der Top 60 sogar noch für die Tour Championship qualifizieren. Das wäre natürlich cool.

 

Sie haben in den vergangenen Jahren mehrfach die Q-School spielen müssen – und diesen Stresstest mit eindrucksvoller Regelmäßigkeit gemeistert. Aber die Freude, dass Ihnen diese Prozedur diesmal erspart bleibt, dürfte dennoch sehr groß sein, oder?

 

Auf jeden Fall. Der Stress bei der Q-School ist unfassbar groß. Du spielst über eine Woche praktisch um deine Existenz für das kommende Jahr. Es ist immer leichter, auf der Tour zu bleiben, als sich die Tourkarte neu zu erspielen. Die Q-School ist immer hart. Dazu kommt das Wetter im Dezember. Es ist einfach keine angenehme Situation. Jetzt können wir uns viel früher zusammensetzen und einen richtigen Plan für 2027 erstellen. Wann mache ich tatsächlich einmal Pause? Wann erhole ich mich? Wann beginne ich wieder mit dem Schwungtraining? Wann mit dem Fitnesstraining? Das ist deutlich komfortabler.

 

In welchen Bereichen sind Sie als Golferin besser geworden?

 

Ich würde sagen, meine Wedges sind deutlich besser geworden. Ich fühle mich aus 120 Metern und kürzer inzwischen wesentlich sicherer. Mir wurde immer wieder gesagt, dass ich gerade an diesen Distanzen arbeiten muss. Weil ich den Ball so weit schlage, habe ich dort einen Vorteil. Aber den muss ich natürlich auch nutzen. Das sind letztlich die Schläge, mit denen ich meine Ergebnisse verbessern kann. Und natürlich das Putten. Wobei meine Putting-Statistiken noch nicht dort sind, wo ich sie gerne hätte.

 

Die Strokes-Gained-Werte beim Putten sind im Vergleich zum Vorjahr etwas schwächer geworden. Woran lag das?

 

Ich hatte eine ziemlich schwierige Phase. Bei der Dow Championship im Juni habe ich am Samstag in der Führungsgruppe gespielt und bin relativ nervös geworden. Seit dieser Runde hatte ich plötzlich große Probleme beim Putten. Ich hatte Schwierigkeiten, den Schläger sauber durch den Treffmoment zu bewegen. Es hat ziemlich lange gedauert, bis ich da wieder herausgefunden habe. Vor dieser Phase hatte ich gut geputtet, und danach eigentlich auch wieder. Aber zwischendrin war es wirklich schwierig.

Für die Darstellung dieser Inhalte von Instagram benötigen wir Ihre Einwilligung. Wenn Sie die Inhalte aktivieren, werden Ihre Daten verarbeitet und es werden Cookies zum Zwecke der Reichweitenmessung und des profilbasierten Online-Marketings auf Ihrem Endgerät gespeichert sowie von diesem gelesen. Informationen und Hinweise zur Einwilligungs-, Widerrufs- und Widerspruchsmöglichkeiten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und der Datenschutzerklärung von Instagram.
Inhalte laden
Instagram-Beiträge immer entsperren

Schritt für Schritt raus aus dem Tief

Was hat Ihnen geholfen, aus dieser schwierigen Phase wieder herauszukommen?

 

Ich habe meinen Griff verändert, bin zur Claw-Technik gewechselt und habe viel an meinem Tempo gearbeitet. Danach wurde es Schritt für Schritt besser. Es ging vor allem darum, wieder Vertrauen aufzubauen. Irgendwann hatte ich dann eine Runde, in der ich wirklich das Gefühl hatte: Genau so soll es aussehen. Da habe ich auch wieder längere Putts gelocht, teilweise aus zehn Metern. Plötzlich hat alles wieder zusammengepasst. Und dann kam Hawaii, wo ich wirklich gut geputtet habe. Deshalb würde ich sagen, dass ich beim Putten insgesamt einen großen Schritt nach vorne gemacht habe. Auch wenn die Statistiken das wegen dieser schwierigen Phase zwischendrin vielleicht noch nicht vollständig widerspiegeln.

 

Wenn ausgerechnet beim Putten plötzlich nichts mehr selbstverständlich ist, muss das für eine Profigolferin ziemlich beängstigend sein.

 

Das war in diesem Moment wahnsinnig schmerzhaft. Natürlich versucht man immer, das größere Bild zu sehen. Man sagt sich: Irgendwann werde ich darauf zurückblicken und feststellen, dass mich diese Erfahrung weitergebracht hat. Man versucht, die Situation richtig zu analysieren und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, damit man den nächsten Schritt machen kann. Aber in dem Moment ist es trotzdem schwer. Und dafür ist mein Team wichtig. In dem Fall war meine Mentaltrainerin Shirin Hornecker so großartig. Sie ist immer da und schreibt genau die richtigen Dinge. Das tut unglaublich gut. Manchmal möchte ich in diesem Moment vielleicht gar nicht reden. Dann sagt sie aber auch: „Komm, wir müssen das jetzt einmal verarbeiten und dann in eine Schublade packen.“ Das hilft mir sehr. Wenn man dann durch diese schwierigen Zeiten hindurchkommt und irgendwann wieder die guten Momente erlebt, ist das ein tolles Gefühl.

 

Klingt so, als hätten Sie in diesem Jahr sehr viel über sich selbst gelernt …

 

Ich glaube, ich bin vor allem mental stärker geworden. Und ich bin smarter geworden, was mein Spiel und den Umgang mit bestimmten Situationen angeht. Man sagt ja immer, dass man aus den Tiefen mehr lernt als aus den Höhen. Das war bei mir definitiv der Fall. Auch wenn es am Ende wahrscheinlich meine bislang beste Saison sein wird, gab es trotzdem schwierige Phasen. Und genau diese Phasen haben mich wieder einen großen Schritt weitergebracht.

„Manche Leute haben wahrscheinlich gedacht: Was macht die denn da?“

Sie gehören seit Jahren zu den längsten Spielerinnen auf der LPGA Tour. Ist diese enorme Schlagweite das Ergebnis intensiver Arbeit oder wurde sie Ihnen in die Wiege gelegt?

 

Natürlich spielen die körperlichen Voraussetzungen eine Rolle. Aber hauptsächlich bin ich meinem Trainer Gregor Tilch dafür sehr dankbar. Wir arbeiten schon unglaublich lange zusammen. Ich glaube, meine erste Trainerstunde bei ihm in Stolper Heide hatte ich, als ich acht Jahre alt war. Er hat schon sehr früh erkannt, dass ich eine hohe Hüftrotationsgeschwindigkeit habe und damit das Potenzial, den Schläger sehr schnell zu bewegen. Und genau daran haben wir gearbeitet. Wir haben versucht, zuerst diese Geschwindigkeit zu entwickeln und dann erst Schritt für Schritt mehr Kontrolle dazu zu bekommen. Das war natürlich nicht immer einfach. Ich kann mir vorstellen, dass manche Leute damals gedacht haben: „Was macht die denn da?“ Es gab auch Phasen, in denen ich den Ball ziemlich weit gestreut habe.

 

Dafür braucht es vermutlich auch eine gewisse mentale Stärke.

 

Es ist nicht immer einfach. Wenn du den Ball ständig irgendwohin schlägst und keine guten Ergebnisse spielst, macht Golf irgendwann auch keinen Spaß mehr. Du musst trotzdem daran glauben, dass es besser wird. Aber ich bin ihm dankbar: Länge ist etwas, das man möglichst früh entwickeln sollte. Wenn du später versuchst, noch einmal richtig viel Länge dazuzugewinnen, wird das sehr schwierig. Dein Körper verändert sich, deine Bewegungen und Schwungwinkel verändern sich. Dann ist es nicht einfach, noch einmal grundlegend mehr Geschwindigkeit aufzubauen. Deshalb bin ich sehr froh, dass diese Länge etwas ist, das ich bereits in meinem Spiel habe.

Für die Darstellung dieser Inhalte von Instagram benötigen wir Ihre Einwilligung. Wenn Sie die Inhalte aktivieren, werden Ihre Daten verarbeitet und es werden Cookies zum Zwecke der Reichweitenmessung und des profilbasierten Online-Marketings auf Ihrem Endgerät gespeichert sowie von diesem gelesen. Informationen und Hinweise zur Einwilligungs-, Widerrufs- und Widerspruchsmöglichkeiten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und der Datenschutzerklärung von Instagram.
Inhalte laden
Instagram-Beiträge immer entsperren

„Es geht nicht darum, dass mein Schwung schöner aussieht“

Die Länge ist also eine Stärke, die Sie seit vielen Jahren mitbringen. Wenn jetzt die nächsten Entwicklungsschritte anstehen: Was steht technisch im Vordergrund?

 

Die Stabilität im Treffmoment ist ein großes Thema. Bei mir ist zu viel Rotation in den Handgelenken. Meine Hände sind gewissermaßen mein Ausweg, wenn sich der Schwung nicht richtig anfühlt. Dann versuche ich, mit den Händen etwas zu kompensieren. Daran arbeiten wir bereits ein bisschen. Während der Saison wollen wir allerdings nicht zu sehr ins Detail gehen. In der Offseason werden wir wahrscheinlich viel mit Sensoren und einem 3D-Analyseprogramm arbeiten. Damit können wir uns genau anschauen, wo ich jetzt stehe, wie sich die Dinge entwickeln und welche Fortschritte wir machen. Mit dem System kann ich bestimmte Bewegungen gezielt trainieren. Ich bekomme über die Sensoren direkt eine Rückmeldung, ob ich die gewünschte Position erreiche.

 

Ihr Schwung sieht von außen natürlich hervorragend aus. Aber auf dem Niveau gibt es vermutlich immer mehrere technische Dinge, an denen man arbeiten könnte. Wie unterscheiden Sie im Team zwischen Anpassungen, die wirklich besser machen, und solchen, die vielleicht nur kosmetischer Natur wären?

 

Es geht nicht darum, dass mein Schwung auf der Tour schöner aussieht. Darum geht es überhaupt nicht mehr. Es geht wirklich nur noch um Konstanz. Wenn man sich die Top 20 auf der LPGA Tour anschaut, dann sieht man, dass diese Spielerinnen einfach unglaublich konstant sind. Die spielen häufig ihre Runden zwischen zwei und fünf unter Par. Da gibt es nicht diese riesigen Ausschläge nach oben oder unten. Und genau das ist mein Ziel. Ich möchte an einem schlechten Tag vielleicht trotzdem noch zwei unter Par spielen können. Und an einem guten Tag entsprechend tiefer. Es darf nicht passieren, dass eine schlechte Runde direkt mit fünf oder sechs über Par endet. Denn das wirft dich im Turnier natürlich sofort weit zurück.

 

Die technischen Veränderungen sollen also vor allem die schlechten Schläge verbessern?

 

Genau. Die Rotation in meinen Handgelenken ist schon länger ein Thema. Wir wissen, dass dort ein Ansatzpunkt liegt. Es war nur schwierig, während der Saison wirklich intensiv daran zu arbeiten, weil dafür einfach die Zeit fehlt. Aber ich weiß, dass mich diese Sache auf dem Platz noch Schläge kostet. Wenn ich die Schlagfläche nicht ausreichend kontrolliere, kann der Ball eben auch deutlich in die falsche Richtung gehen. Und gerade wenn du den Ball so weit schlägst wie ich, ist ein Fehlschlag nicht einfach nur links im Rough. Dann kann er auch links im Aus landen. Das möchten wir natürlich vermeiden. Die schlechten Schläge müssen besser werden. Im Idealfall liegt ein schlechter Schlag dann vielleicht noch an der Fairwaykante, im Fairwaybunker oder zumindest in einer Position, aus der ich weiterspielen kann. Das ist der entscheidende Unterschied.

Ein Team, das weit über den Schwung hinausgeht

Herr Tilch begleitet Sie seit der Kindheit. Wie hat sich Ihr Team in den vergangenen Jahren entwickelt? Wer hilft dabei, die verschiedenen Bereiche des Spiels zusammenzubringen?

 

Über die Jahre habe ich mir nach und nach ein Team aufgebaut. Manche begleiten mich schon sehr lange, andere sind erst vor Kurzem dazugekommen. Aber alle machen einen großartigen Job. Wie erwähnt arbeite ich schon lange mit Shirin Hornecker vom DGV zusammen. Sie ist meine Mentaltrainerin und begleitet mich auch bei einigen Trainingseinheiten im Jahr. Mit Nicole Gögele habe ich in diesem Jahr angefangen, enger zusammenzuarbeiten. Sie hilft mir vor allem bei der Strukturierung des Trainings, also beim Trainingsaufbau und bei der Trainingsplanung. Ich finde, sie bildet auch eine sehr gute Brücke zwischen meinem Schwungtrainer Gregor und mir als Spielerin. Sie hilft dabei, technische Veränderungen spielerisch umzusetzen, ohne dass ich dabei 3.000 Gedanken im Kopf habe. Dann arbeite ich im Fitnessbereich mit Karen Harrison zusammen. Mein erstes Screening mit ihr hatte ich bereits, als ich 17 Jahre alt war. Wir kennen uns also schon sehr lange. Anfang dieses Jahres haben wir begonnen, enger im Krafttraining zusammenzuarbeiten. Sie kann die Ergebnisse der Analysen, die uns das 3D-System gibt, sehr gut einordnen und daraus ableiten, wo wir körperlich noch Potenzial haben.

 

So entsteht dann eine enge Verknüpfung zwischen der Schwungbewegung und dem Training im Gym.

 

Genau. Aber ich möchte natürlich auch Spaß am Training haben. Ich möchte im Fitnessstudio trainieren und sehen, dass ich stärker werde. Es geht nicht ausschließlich um irgendwelche Übungen mit Bändern. Ich habe auch Spaß daran, schwere Gewichte zu bewegen und Fortschritte im Krafttraining zu sehen. Ich mag Heavy Lifting. Ich möchte einfach stärker werden und mich körperlich weiterentwickeln.

„Deutschland wird für mich immer ein Zuhause sein“

Sie leben inzwischen seit fast zehn Jahren in den USA, haben in Alabama College-Golf gespielt, in Las Vegas gewohnt und sind heute in Orlando zu Hause. Ist Amerika für Sie inzwischen zur Heimat geworden?

 

Deutschland wird für mich immer ein Zuhause sein. Dort lebt meine Familie, dort bin ich aufgewachsen. Aber die USA sind natürlich der Ort, an dem ich die vergangenen knapp zehn Jahre verbracht habe. Seit 2017 bin ich hier. Das macht etwas mit einem, weil es die Jahre sind, in denen ich unglaublich viel gelernt habe und erwachsen geworden bin. Ich habe hier gelernt, auf eigenen Beinen zu stehen. Es ist irgendwie witzig: Wenn ich jetzt nach Deutschland zurückziehen würde, wüsste ich wahrscheinlich bei manchen ganz alltäglichen Dingen gar nicht, wie sie funktionieren. Zum Beispiel, wie ich dort meine Steuern machen müsste. Das sind eigentlich ganz einfache Dinge, aber ich kenne mich inzwischen in den USA teilweise besser aus als in Deutschland. Obwohl ich Deutsche bin. Das ist schon ein bisschen verrückt.

 

Man kann sich ja auch an mehreren Orten gleichzeitig zu Hause fühlen.

 

Ich glaube, dass Zuhause viel damit zu tun hat, wo man sich wohlfühlt und welche Menschen einen umgeben. Wenn du an einem neuen Ort Menschen kennenlernst und dich dort wohlfühlst, kann dieser Ort zu einem Zuhause werden. Las Vegas war beispielsweise mein erstes amerikanisches Zuhause. Das klingt vielleicht ein bisschen lustig, aber dieser Ort wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Genauso wie Alabama, wo ich drei großartige Jahre verbracht habe. All diese Stationen haben mich als Persönlichkeit geprägt. Mal sehen, wohin es mich irgendwann zieht. Momentan bin ich hier jedenfalls sehr glücklich.

„Solheim Cup und Olympia sind zwei ganz große Ziele“

Zum Abschluss noch ein Blick auf die kommenden Jahre. Haben Sie den Solheim Cup verfolgt? Und gab es während der Saison einen Moment, in dem Sie selbst an eine mögliche Nominierung gedacht haben?

 

Der Solheim Cup ist auf jeden Fall ein ganz großes Ziel für mich. Für dieses Jahr muss ich aber sagen, dass ich ihn gar nicht so sehr auf dem Schirm hatte. Mir war ehrlich gesagt lange nicht bewusst, dass es am Ende doch noch relativ knapp werden könnte mit einer Teilnahme. Mein Fokus lag zunächst wirklich darauf, auf der LPGA Tour Fuß zu fassen und mich dort zu etablieren. Ich wollte mich auf der Tour wohlfühlen, meinen Status sichern und einfach konstant gute Leistungen bringen. Wenn ich diesen Schritt geschafft habe, kommen solche Ziele automatisch stärker in den Vordergrund. Vielleicht hätte ich im Laufe des Jahres auch etwas mehr in Richtung Solheim Cup gedacht, wenn es diese schwierige Phase nicht gegeben hätte. Aber für mich war es wichtig, zunächst meine Situation auf der LPGA Tour zu festigen.

 

Ich könnte mir vorstellen, dass der Solheim Cup mit seinem Lochspielformat und der besonderen Atmosphäre sehr gut zu Ihrem Spielertyp passt.

 

Ja, definitiv. Diese Energie und die Atmosphäre sind schon etwas ganz Besonderes. Eine Teilnahme am Solheim Cup und an den Olympischen Spielen sind zwei ganz große Ziele, die jetzt als Nächstes auf meiner Liste stehen. Ich hoffe natürlich, dass sie früher als später Wirklichkeit werden.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Weiteres zum Thema