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Jeremy Paul (hier mit Ehefrau Morgan) genießt die Family-Time in Crans-Montana und spielt ganz vorne mit. | © Stuart Franklin/Getty Images

Jeremy Paul klettert in der Schweiz auf Platz zwei

Crans-Montana ist ein herrlicher Ort im Schweizer Kanton Wallis. Traumhaftes Panorama, Berge, Wiesen und wilde Natur. Ein Top-Spot für Naturliebhaber – und Golfer. Jedes Jahr lädt die DP World Tour zum Omega European Masters in den Crans-sur-Sierre GC ein und die Pauls nutzen die Gelegenheit zu einem Familienausflug. „Es ist wunderschön hier, meine Frau ist an meinem Bag, meine Schwester und meine Mutter sind hier. Wir wohnen in einem Haus nur ein paar Minuten von hier, großartig“, erzählt Jeremy Paul.

 

Der 32-Jährige aus dem Elite Team Germany, der eigentlich in Nordamerika auf der PGA und der Korn Ferry Tour unterwegs ist, genießt die Zeit an einem der schönsten Flecken Europas. Und die gute Stimmung drückt sich auch in Zahlen aus: Paul liegt zur Halbzeit des Events in der Schweiz nach Runden von 65 und 64 Schlägen auf dem zweiten Platz und ist mit gesamt -11 dem Führenden Thriston Lawrence (-13) aus Südafrika auf den Fersen. „Der Schlüssel hier ist, gut aus der Teebox zu kommen. Dann ergeben sich gute Birdiechancen, zumal die Grüns sehr treu sind“, so Paul.

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Zwillingsbruder Yannik Paul (70, 71/+1) wird ihn am Wochenende anfeuern und unterstützen können, denn für ihn ist das Turnier vorzeitig beendet. Nicolai von Dellingshausen, der nach einer 64 im ersten Durchgang noch ganz vorne dabei war, musste am Freitag erleben, wie hart Golf manchmal sein kann. Mit einem Bogey-Bogey-Finish rutschte auch er noch unter den Strich und ist ebenfalls vorzeitig ausgeschieden. Ebenfalls knapp gescheitert ist Marcel Siem, der mit zwei 69er-Runden einen Schlag zu viel auf dem Konto hat.

 

Weiterhin dabei ist aus deutscher Sicht neben Jeremy Paul noch Marcel Schneider, der sich mit einer 67 am Freitag das Ticket für ein verlängertes Wochenende in der Schweiz sicherte. Das wird auch Jeremy Paul genießen. Nicht nur wegen der großartigen Ausblicke auf die Alpenkette, sondern auch, weil die Familie dabei ist und ihn unterstützen wird. Wer weiß, was dann noch alles möglich ist.

 

 

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