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Yoo Na Bae vom GC St. Leon-Rot und Colin Bärmann vom GC Hubbelrath sind die neuen Deutschen Meister AK 18 | © DGV/stebl

Yoo Na Bae und Bärmann holen die Titel

Rietberg – Nach zwei Tagen mit wechselhaften Bedingungen präsentierte sich der Westfälische GC Gütersloh zum Finale unter strahlend blauem Himmel. Am Morgen war es zunächst einige Grad kälter, doch noch im Laufe des Vormittags entwickelte die Sonne kräftige Wärme. Sportlich blieb es bei Mädchen und Jungen bis weit in die Schlussrunde hinein eng.


 

Yoo Na Bae startet mit vier Birdies


 

Bei den Mädchen waren Yoo Na und Yoo Jin Bae sowie Frederika Pulte vom Aachener GC schlaggleich an der Spitze in den Finaltag gegangen. Yoo Na Bae erwischte von diesem Trio den mit Abstand besten Start. Die Spielerin des GC St. Leon-Rot eröffnete ihre Runde mit vier Birdies in Serie und setzte sich damit zunächst alleine an die Spitze.


 

Der Vorsprung schmolz allerdings schnell wieder. Auf den Löchern 5, 6 und 8 musste Bae jeweils ein Bogey notieren. Beim Wechsel auf die Back Nine war damit wieder alles offen: Yoo Na und Yoo Jin Bae lagen bei gesamt +1 nur einen Schlag vor Sara Nüßle vom GC Domäne Niederreutin.


 

Das Momentum der stark gestarteten Yoo Na Bae war damit aber nicht verloren. Mit Birdies auf den Löchern 11 und 12 setzte sie sich erneut ab und brachte ihre Runde anschließend sicher ins Clubhaus. Die 69 (-3) war nicht nur der beste Score ihrer drei Turniertage, sondern gleichzeitig neuer Platzrekord bei den Mädchen und gleichzeitig der erste Platzrekord für das Talent aus der Kurpfalz.


 

Nach zweimal 73 (+1) an den ersten beiden Tagen gewann Yoo Na Bae die Meisterschaft mit 215 (-1) Schlägen und zwei Zählern Vorsprung vor ihrer Schwester Yoo Jin.


 

Die Zweitplatzierte spielte zum Abschluss eine 71 (-1) und kam mit 217 (+1) Schlägen ins Ziel. Sara Nüßle hielt mit ebenfalls 71 (-1) dagegen und sicherte sich mit 218 (+2) die Bronzemedaille. Frederika Pulte, die als Teil des Führungstrios gestartet war, belegte nach einer 74 (+2) mit gesamt 220 (+4) Rang vier.


 

Laetitia Leisinger vom GC St. Leon-Rot spielte mit 70 (-2) ebenfalls eine der besten Finalrunden und verbesserte sich mit 222 (+6) Schlägen noch auf Platz fünf.


 

Bärmann im Stile eines Großen


 

Bei den Jungen entwickelte sich ein Finale, in dem die Führung mehrfach wechselte. Malte Seidemann vom GC Hubbelrath erwischte zunächst den besten Start. Der am Vortag mit 67 (-5) noch gemeinsam mit seinem Clubkameraden Colin Bärmann aufgestellte Platzrekordhalter brachte früh drei Birdies auf die Karte und lag zwischenzeitlich zwei Schläge vor seinen Verfolgern.


 

Nach Seidemanns erstem Bogey rückte Titelverteidiger Tim Brohl wieder heran. Der Spieler des GC Rhein-Sieg hatte seine ersten acht Löcher allesamt in Par absolviert und mit seinem ersten Birdie die Co-Führung übernommen.


 

Von da an blieb die Entscheidung bis zum letzten Putt offen, zumal im Laufe des Tages einige tiefe Scores ins Recording kamen. David Süntzenich vom GC Hubbelrath verbesserte sich mit einer 69 (-3) auf gesamt 212 (-4) und tauchte damit für kurze Zeit ganz oben auf dem Leaderboard auf.


 

Wenig später setzte sich Brohl davor. Der Titelverteidiger spielte eine starke 68 (-4) und war mit 210 (-6) Leader im Clubhaus. Zu diesem Zeitpunkt war auch ein Stechen noch möglich.


 

Colin Bärmann hatte sich auf Loch 16 ebenfalls auf gesamt sechs unter Par verbessert. Vor ihm lag zunächst die anspruchsvolle und sehr enge 17. Der Hubbelrather, der aus Niedersachsen stammt, blieb dort cool, spielte zwei exzellente Schläge und versenkte den Putt zum Par sicher. Damit fiel die Entscheidung auf der 18.


 

Bärmann legte seinen zweiten Schlag auf das Grün und hätte aus rund zwölf Metern zwei Putts gehabt, um den Titel sicherzustellen. Er schaute sich die Linie genau an und lochte cool zum Eagle.


 

Nach seiner verhaltenen 74 (+2) zum Auftakt und der 67 (-5) am Samstag spielte Bärmann damit auch im Finale eine 67 (-5). Mit 208 (-8) Schlägen gewann er die Deutsche Meisterschaft zwei Zähler vor Brohl. Süntzenich holte mit 212 (-4) Bronze.


 

Malte Seidemann konnte seinen starken Beginn nicht bis zum Ende fortsetzen. Nach seiner 72 (Even) belegte der Hubbelrather mit gesamt 213 (-3) Rang vier.


 

Kirschstein drückt Rekord auf 66


 

Noch tiefer als der neue Deutsche Meister spielte am Finaltag Mika Kirschstein vom Oldenburgischen GC. Der Norddeutsche verbesserte sich gegenüber seiner zweiten Runde um zehn Schläge und stellte mit einer 66 (-6) einen neuen Platzrekord auf.


 

Nach 13 gespielten Löchern lag Kirschstein bereits fünf unter Par. Auch ein anschließendes Bogey brachte ihn nicht aus dem Rhythmus. Auf Loch 9, seiner letzten Bahn des Tages, gelang ihm noch ein Birdie zum tiefsten Score seiner bisherigen Karriere. Gleichzeitig war es der erste Platzrekord für den Youngster.


 

Nach 74, 76 und 66 Schlägen kam Kirschstein mit gesamt 216 (Even) noch auf den geteilten fünften Platz. Dort landete auch Moritz Küls vom GC Neuhof. Der Deutsche Meister der offenen Altersklasse hatte an den ersten beiden Tagen jeweils eine 74 (+2) gespielt und kam im Finale noch einmal deutlich besser in Fahrt. Mit einer 68 (-4) stellte er seinen Gesamtscore auf 216 (Even) und machte damit ebenfalls kräftig Boden gut.


 

Schlaggleich mit Kirschstein und Küls beendeten auch Konrad Feth vom Lübeck-Travemünder GK, Fredrick Adolf vom GC Rheinhessen und der nach zwei Runden führende Vincent Fröhlich vom Münchener GC die Meisterschaft auf dem geteilten fünften Rang.


 

Bärmann und Yoo Na Bae verlassen den Westfälischen GC Gütersloh damit als Deutsche Meister der AK 18. Beide entschieden ihre Titel mit der jeweils besten Runde ihrer Turnierwoche: Bae mit neuem Platzrekord, Bärmann mit einem Eagle auf dem letzten Grün.

 

Stimmen der Meister

 

Colin Bärmann, neuer Deutsche Meiste AK 18, vom GC Hubbelrath:
„Das Ziel war auf jeden Fall, zu gewinnen. Ich habe aber versucht, im Moment zu bleiben und einfach meinen Prozess durchzugehen. Gegen Ende habe ich gemerkt, dass Tim Brohl mir auf jeden Fall Schwierigkeiten machen wird. Als ich gesehen habe, dass er auf der 18 noch ein Birdie gespielt hat, wusste ich, dass ich selbst noch ein Birdie brauche, weil man auf der 17 im besten Fall Par macht. Deshalb war es sehr wichtig, dort den Par-Putt zu lochen. Ich war natürlich nervös und hatte viel Druck, habe aber versucht, ruhig zu atmen, weiterzumachen und mich zwischendurch auch ein bisschen abzulenken. Der Abschluss auf der 18 war dann natürlich richtig cool. Ein Birdie hätte gereicht, aber ein Eagle ist natürlich schöner.Vor allem einige Abschläge waren hier schwierig. Die 17 ist eine wirklich harte Bahn, mit dem engen Abschlag und danach noch dem schweren, langen Schlag ins Grün. Besonders gut gefallen haben mir die Grüns und die letzten Bahnen. Das war ein sehr cooler Abschluss für die Meisterschaft.“


Yoo Na Bae, neue Deutsche Meisterin AK 18, vom GC St. Leon-Rot:
„Es fühlt sich sehr, sehr gut an, meinen ersten Deutschen Meistertitel gewonnen zu haben. Das ist noch einmal ein schöner Abschluss für meine Saison und freut mich auf jeden Fall sehr. Ich wollte mich heute einfach nur auf mich und meine einzelnen Schläge konzentrieren, in der Gegenwart bleiben und einen Schlag nach dem anderen machen. Ich habe zwar verfolgt, wie es steht, wollte aber nicht zu viel darüber nachdenken, was ein einzelner Schlag für mein Ergebnis bedeutet. Die Abschläge waren teilweise sehr eng und man musste gut planen, wo man liegen möchte, um anschließend noch einen guten Winkel zur Fahne zu haben. Mir hat gefallen, dass man auf diesem Platz belohnt wurde, wenn man gute Schläge gemacht hat.“

Stimmen der Silbermedaillengewinnen

Yoo Jin Bae, Silbermedaillengewnnerin vom GC St. Leon-Rot: „Ich würde zunächst sagen, dass ich Gold verloren habe, weil meine Schwester heute wirklich, wirklich gut gespielt hat. Sie war einfach die bessere Golferin. Wenn man es so betrachtet, habe ich aber eigentlich auch Silber gewonnen. Für mich selbst war es ein ordentlicher Tag. Ich habe gute Sachen gemacht, war emotional ausgeglichener als gestern und habe auch gut geputtet. Auf diesem Platz muss man geduldig bleiben, weil es einige schwierige Löcher gibt, aber auch Bahnen, auf denen man sich gute Chancen erarbeiten kann. Mir hat gefallen, dass man hier bei allen Schlägen sehr genau sein musste, vom Abschlag bis zum Putter. Und wenn schon jemand anderes den Titel gewinnt, dann gönne ich ihn natürlich meiner Schwester.“


Tim Brohl, Silbemedaillengewinner vom GC Rhein-Sieg:
„Ich bin erst einmal geduldig geblieben, weil es am Anfang nicht ganz rund lief. Ich hatte nicht die unglaublich großen Chancen und die beiden anderen sind sehr gut reingekommen. Irgendwann habe ich dann meine Chancen genutzt, ein, zwei gute Putts zum Par gelocht und auf der 9 einen guten Birdie-Putt. Danach lief es besser und ich habe im weiteren Verlauf noch gute Birdies gespielt. Als ich nach der Runde auf das Livescoring geschaut habe, dachte ich, dass ich vielleicht noch eine Chance auf ein Stechen habe. Colin hat es dann aber sehr solide zu Ende gespielt und ich gönne ihm das auch. Er ist ein Teamkollege von mir im Junior Team Germany. Ich bin mit meiner Runde zufrieden und der zweite Platz ist auch okay. Im Vergleich zum Titel im vergangenen Jahr ist es für mich ein bisschen halb, halb. Von gestern auf heute habe ich mich gut zurückgekämpft, aber die Runde gestern habe ich auch ein bisschen weggeworfen. Deshalb fühlt es sich einerseits etwas nach weggeworfen, andererseits aber auch nach gut erkämpft an. Auf diesem Platz muss man vor allem den Ball im Spiel halten und darf keine großen Risiken eingehen. Mir gefällt, dass fast jedes Loch spannend und herausfordernd ist. Es macht auf jeden Fall Spaß, hier zu spielen.“

Stimmen der Bronzemedaillengewinner

Sara Nüßle, Bronzemedaillengewinnerin vom GC Domäne Niederreutin: „Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden. Ich hatte in dieser Saison bisher nicht so stark performt, eher durchschnittlich. Auf diesem schweren Platz bin ich mit dem Ergebnis deshalb wirklich zufrieden. Heute hätte ich gerne noch ein bisschen tiefer gespielt, aber grundsätzlich bin ich sehr zufrieden.
In Verbindung mit dem Wind war der Platz an den ersten beiden Tagen schwer zu spielen. In den Schneisen hat man den Wind teilweise gar nicht so gespürt. Dazu ist es hier sehr eng. Gerade die 17 war an allen drei Tagen ein Brett, vor allem mit Gegenwind. Man musste vom Tee sehr genau sein und anschließend auch das Grün gut treffen, weil die Grüns an manchen Stellen ziemlich onduliert sind. In der Finalrunde habe ich versucht auszublenden, wie es bei den anderen gerade aussieht, weil alles sehr eng beieinanderlag. Ich habe tatsächlich nicht ins Livescoring geschaut, sondern versucht, bei mir zu bleiben, das Beste herauszuholen und einfach tief zu gehen.“


David Süntzenich, Bronzemedaillengewinner vom GC Hubbelrath:
„Ich habe einen relativ guten Start erwischt und mich auf Loch 2 direkt mit einem Birdie belohnt. Danach habe ich eigentlich gut weitergespielt. Auf der 11 kam dann leider ein Doppelbogey, weil ich in den Bäumen lag, und dazu noch ein Dreiputt. Aber ich habe mich wirklich gut zurückgekämpft. Auf der 13 habe ich den Ball sehr nah an die Fahne geschlagen und das Birdie gemacht, auf der 15 einen Vier-Meter-Putt zum Birdie gelocht. Da habe ich gesehen, dass ich zwischenzeitlich sogar geführt habe. Ich wusste aber auch, dass die anderen noch draußen waren und noch Chancen hatten. Später kam noch ein Birdie dazu und ich war ganz vorne mit dabei. Auf der 18 habe ich leider keinen guten Drive geschlagen, hatte eine schlechte Balllage und habe das Up-and-down nicht geschafft. Da wusste ich, dass es schwer wird. Mit der Bronzemedaille bin ich trotzdem zufrieden und freue mich auf das, was kommt.
Besonders freut mich, dass Hubbelrath hier am Ende ganz oben steht. Ich freue mich unfassbar für Colin, weil er teilweise eine durchwachsene Saison hatte. Dass er jetzt so gut gespielt und gewonnen hat, ist großartig. Generell können wir, glaube ich, alle stolz darauf sein, wie wir uns hier präsentiert haben.
Gütersloh ist ein sehr schöner Gastgeber. Ich bin unfassbar dankbar, dass der Club so offen für den DGV und die Deutschen Meisterschaften ist. Das ist inzwischen schon mehrfach der Fall gewesen und keineswegs selbstverständlich.“

Stimmen der Heimtrainer der Meister

Sebastian Buhl, Trainer vom GC St. Leon-Rot und damit der neuen Deutschen Meisterin und auch der Silbermedaillengewinnerin: 
„Ich glaube, man hat heute gesehen, was Yoo Na auszeichnet: einen unglaublichen Kämpfergeist. Die ganze Familie ist toll, die Schwestern halten wie Pech und Schwefel zusammen und werden von ihrer Familie stark unterstützt. So wünscht man sich das.
Wir hatten heute von Anfang an ein sehr aggressives Mindset für den Golfplatz und diesen Plan haben die Mädels sehr ordentlich durchgezogen. Der Platz liegt uns grundsätzlich. Wir wissen, dass wir ein sehr gutes Approach Game haben, und das ist hier ein Schlüsselelement.“


Alex Schmitt, Trainer des GC Hubbelath und damit auch von Colin Bärmann: „Wir sind mit drei Spielern angereist und haben am Ende alle drei unter den ersten Vier: Colin gewinnt, David holt Bronze und Malte wird starker Vierter. Wenn mir das Anfang des Jahres jemand gesagt hätte, hätte ich gesagt: never. Ich wüsste auch nicht, wann es bei einer Deutschen Meisterschaft schon einmal so eine Dominanz gegeben hat. Die Jungs haben sich das ganze Jahr über toll entwickelt. Schon in der Proberunde hat man gemerkt, dass die Stimmung gut ist. Sie haben sich gegenseitig gepusht und unterstützt. Es hat einfach Spaß gemacht.
Die Finalrunde war ein Hoch und Runter. David finisht super und ist auf einmal vorne im Clubhaus, und hinten bei Malte und Colin war weiterhin alles möglich. Colin spielt dann ein herausragendes Birdie auf der 16. Die 17 ist hier ein echtes Nadelöhr, aber die spielt er ganz souverän. Wir wussten, dass ihm auf der 18 ein Birdie zum Sieg ohne Stechen reicht. Und dann locht er das Ding sogar zum Eagle. Das war natürlich fantastisch. Der Platz ist für so eine Deutsche Meisterschaft herausragend. Man muss aus der Teebox beide Shapes können und wirklich kluges Targetgolf spielen. Dazu sind die Grüns sehr gut und der ganze Club ist unglaublich herzlich. Wir waren jetzt das dritte Jahr hier, und ich bin ehrlich gesagt ein bisschen traurig, wenn es das vorerst gewesen sein sollte. Ich war immer sehr, sehr gerne hier.“

Weitere Stimmen

Mika Kirschstein vom Oldenburgischen GC, der am letzten Tag einen neuen Platzrekord erzielt hat: „Heute war vor allem das Putten deutlich besser als an den vorherigen Tagen, wodurch ich deutlich mehr Birdies spielen konnte. Der Platz war ingesamt sehr schön und in einen guten Zustand. Der Mix aus relativ leichten Löchern und anspruchsvollen Löchern hat mir auch sehr gut gefallen. Ich fand an den ersten beiden Tagen die Wetterverhältnisse durch den sehr starken Wind sehr anspruchvoll. Ansonsten hat man noch teilweise sehr enge Bahnen, wo es vor allem auf genaue Abschläge ankommt.“
 


Moritz Küls, Deutscher Meister der AK offen, vom GC Neuhof:
„Heute war mein langes Spiel sehr gut. Ich habe die richtigen Distanzen getroffen. Das war heute auch deutlich leichter, weil es keinen Wind gab. Der Platz ist meiner Meinung nach sehr gut zu spielen. An den ersten beiden Tagen hat der Wind das ganze viel schwerer gemacht. Mein langes Spiel hat sich da auch nicht schlechter als heute angefühlt, aber ich bin einfach nicht nah genug an die Fahne gekommen um Birdies zu spielen.“


 

Endstand Mädchen >>>


 

Endstand Jungen >>>


 

Turnierspecial >>>


 


 


 

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