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Bally’s Golf Links at Ferry Point
Bally’s Golf Links at Ferry Point | © Mike Pont/WireImage

Bethpage und Co. – New Yorks Top-Adressen

New York ist nicht nur für seine Skyline, Kultur und Geschichte berühmt – auch Golfer finden hier echte Top-Adressen. Rund um die Metropole gibt es eine Reihe öffentlicher Plätze, die sich nicht hinter renommierten Privatclubs wie Shinnecock, Fishers Island und Co. verstecken müssen. Von traditionsreichen Championship-Kursen bis zu modernen Links-Layouts reicht die Palette, die sowohl Einsteiger als auch ambitionierte Spieler begeistert.

 

Besonders bemerkenswert: Einige dieser Anlagen haben internationale Turniergeschichte geschrieben und gelten als Meilensteine des Public Golf. Fest steht: Wer in New York, wo in dieser Woche der Ryder Cup stattfindet, Golf spielt, entdeckt interessante Spielmöglichkeiten, die für jedermann zugänglich sind.

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The Links at Union Vale

The Links at Union Vale in Dutchess County gehört zu den beliebtesten Public Courses der Region. Der 2000 eröffnete Platz wurde von Stephen Kay im Auftrag einer Gruppe irischer Investoren entworfen, die ein Stück Linksgolf nach New York bringen wollten. Charakteristisch sind breite Fairways, tiefe Topfunker, Wasserhindernisse und naturbelassene Fescue-Roughs, die dem Platz einen unverwechselbaren Charakter verleihen. Auf dem etwas abseits gelegenen Gelände finden Golfer zudem großzügige Übungseinrichtungen und ein Clubhaus mit Restaurant. Besonders geschätzt wird die Weitläufigkeit des Layouts, das mehr Raum bietet als viele andere Plätze der Region. Mit seiner Kombination aus guter Pflege, authentischem Links-Flair und fairen Greenfee-Preisen gilt Union Vale als eine echte Bereicherung der öffentlichen Golfszene im Großraum New York.

 

Greenfee: ab 63 Dollar

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Bally’s Golf Links at Ferry Point

Bally’s Golf Links at Ferry Point ist das wohl spektakulärste öffentliche Golfangebot in New York City. Auf einem ehemaligen Deponiegelände im Süden der Bronx schuf Jack Nicklaus ein modernes Links-Layout mit künstlich modellierten Dünen, das Blicke auf Manhattan bietet. Charakteristisch sind die vielen Bunker, die strategisches Spiel erfordern und Mut belohnen. Einst unter dem Namen Trump Golf Links bekannt, wechselte die Anlage nach rechtlichen Auseinandersetzungen in den Besitz von Bally’s – samt Entfernung des polarisierenden Trump-Schriftzugs. Heute ist Ferry Point gefragter denn je: schnelle Grüns, gepflegte Fairways und dramatisch inszenierte Fescue-Kulissen sorgen für Links-Feeling. Für viele gilt der Platz als das nächste große Erlebnis nach den berühmten Anlagen auf Long Island – nur eben mitten in New York.

 

Greenfee: 232 Dollar

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Pound Ridge Golf Club

Der Pound Ridge Golf Club in Westchester County ist der einzige Platz in New York, der von Pete Dye entworfen wurde. Rund 40 Meilen nordöstlich von Manhattan gelegen, gilt er als einer der anspruchsvollsten Public Courses der Region. Charakteristisch sind enge Landezonen, lange Carry-Schläge, riesige Bunkerkomplexe sowie Felsen, Wälder und Wasserhindernisse, die fast auf jedem Loch ins Spiel kommen. Das Layout bietet Optionen von angenehm kurz bis extrem lang und stellt damit unterschiedliche Spielstärken zufrieden, bleibt aber in jeder Variante herausfordernd. Perfekt gepflegte Fairways und Grüns sowie weite Ausblicke über die Landschaft machen Pound Ridge trotz der hohen Greenfees zu einem besonderen Erlebnis für ambitionierte Golfer.

 

Greenfee: 170 Dollar

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Bethpage Black

Der Bethpage Black Course auf Long Island gilt als einer der härtesten öffentlichen Golfplätze der Welt. Spätestens seit der US Open 2002, bei der Tiger Woods als einziger Spieler unter Par blieb, hat der Platz Kultstatus. Mit schmalen Fairways, tiefem Rough, großen Plateaugrüns und massiven Bunkern fordert das von A.W. Tillinghast entworfene Design selbst die besten Profis heraus. Auch 2009 bei der zweiten U.S. Open im State Park sowie bei der PGA Championship 2019 blieb der Black seinem Ruf als gnadenloser Test treu. 2025 wird hier der Ryder Cup ausgetragen – eine Premiere auf diesem traditionsreichen „Mekka“ des Public Golf. Für Team Europa bedeutet das nicht nur sportlich, sondern auch atmosphärisch eine Herausforderung, denn das leidenschaftliche New Yorker Publikum wird die US-Mannschaft lautstark unterstützen. Mit insgesamt fünf Plätzen ist Bethpage ein riesiger Komplex, doch der Black Course ist das unbestrittene Aushängeschild.

 

Greenfee: 140 Dollar

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Bethpage Red

Der Bethpage Red Course gilt als kleine Schwester des berühmten Black und wird von vielen Golfern liebevoll „Baby Black“ genannt. A.W. Tillinghast eröffnete den Platz 1935, nur ein Jahr vor dem Black, und schuf ein Layout, das in puncto Anspruch und Charakter deutlich über dem Durchschnitt öffentlicher Plätze liegt. Der Kurs öffnet sich ab Bahn 8 und präsentiert weitläufige Flächen mit hohem Rough und geschickt platzierten Bunkern. Damit vermittelt der Red Course viel von der Handschrift des Black, ist aber etwas fairer und verzeiht Fehlschläge eher. Für viele Kenner ist der Red weit mehr als nur „Nummer zwei“ im Bethpage-Komplex.

 

Greenfee: 90 Dollar

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