Langer verhilft Team zur 57
Die American Family Insurance Championship präsentiert sich dieses Jahr in einem neuen Gewand. Drei Tage, 38 Teams und ein Format, das es so noch nie zuvor auf der PGA Tour Champions gab. Gespielt wird sowohl im Bestball (Tag eins und drei) als auch im Scramble (Tag zwei). Entsprechend tiefe Ergebnisse wurden am zweiten Tag im TPC Wisconsin in Madison erzielt. In diesem Format darf das Team nach jedem Schlag aussuchen, welcher Ball weitergespielt wird. Das US-Duo Steve Stricker/Mario Tiziani blieb mit einer 56 15 Schläge unter Par und liegt damit vor dem Finale auf Rang zwei (-22). Stricker ist übrigens Turniergastgeber der American Family Insurance Championship und Initiator des neuen Formats.
Die zweitbeste Runde des Tages kam von Bernhard Langer, der gemeinsam mit dem Neuseeländer Steven Alker an den Start ging. Mit einer 57 (-14) verbesserten sich die beiden ehemaligen Charles-Schwab-Cup-Champions auf den geteilten sechsten Platz. Beim Bestball in Runde eins kamen sie mit einer 66 (-5) etwas langsam aus den Startlöchern. Am Samstag jedoch wussten Langer und Alker zu glänzen. Der 67-jährige Langer lochte acht Birdies und ein Eagle. Alker trug ebenfalls ein Eagle und zwei Birdies bei.
Mit sechs Schlägen Rückstand auf das Führungsduo Thomas Björn/Darren Clarke (-25) hat Langer noch eine Chance, seine Titelsammlung in dieser Woche auf 48 zu erhöhen. Es wäre außerdem das 19. Jahr in Folge, in dem der World Golf Hall of Famer einen Titel auf der PGA Tour Champions holt.
Der zweite Deutsche im Feld, Alex Cejka, spielt gemeinsam mit Sören Kjeldsen und liegt auf T13 (-16).









