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Nachrichten der DGL

Auf dieser Seite findest Du alle News zur Deutschen Golf Liga presented by All4Golf seit dem Final Four 2023. 

Die Damen aus dem GC St. Leon-Rot und des Stuttgarter GC Solitude qualifizieren sich souverän fürs Final Four am Riedhof. | © Privat

Diese Teams schickt der Süden ins Final Four

Sie haben es tatsächlich getan. Münchens Männer haben am fünften und letzten DGL-Spieltag den Tagessieg in Mannheim-Viernheim eingefahren und quasi im Schlusssprint noch Tabellenführer GC St. Leon-Rot vom Thron gestoßen. Die Bayern siegten mit gesamt -24 vor SLR (-22) und dem Frankfurter GC (+8). „Ich bin total stolz auf meine Jungs. Noch kann ich es noch gar nicht richtig greifen, aber wir gehen jetzt als Erster ins Final Four bei uns vor der Haustüre und wollen dort Deutscher Meister werden“, erklärt MGC-Coach Arne Dickel. In der Tat war es der Plan, als Spitzenreiter am Riedhof (2./3. August) aufzulaufen, um den starken Hubbelrathern im Halbfinale aus dem Weg zu gehen. Dickel: „Wir müssen nicht unbedingt gleich im Halbfinale gegen ein Team spielen, das mit vier Nationalspielern gespickt ist, die eben erst die Team-EM gespielt haben.“

 

Neben den Münchnern wird Meister St. Leon-Rot Anfang August darum kämpfen, den Titel zu verteidigen. Zwar lief die fünfte und letzte Runde für das junge Team von Coach Benjamin Schlichting nicht nach Plan, aber in zwei Wochen werden die Karten neu gemischt. „Ich bin etwas platt. Natürlich hätten wir gerne in Mannheim gewonnen, aber in einigen Situationen fehlt uns einfach noch ein wenig Erfahrung. Es war knapp. Jetzt spielen wir im Halbfinale gegen Hubbelrath, aber wer Deutscher Meister werden will, muss sowieso jeden schlagen“, so Schlichting. In den Einzeln am Sonntag glänzten für SLR vor allem Nationalspieler Tim Wiedemeyer (67) sowie die beiden German-Challenge-Teilnehmer Nils-Levi Bock (67) und Tjelle Rieger (68). Trotzdem hat es nicht gereicht zum Spieltagssieg, weil München als Mannschaft schlicht stabiler aufgetreten ist.

 

Am Tabellenende der 1. Bundesliga Süd hat sich nichts mehr groß verändert. Frankfurt befand sich bereits vor dem ersten Drive ohnehin im Niemandsland des Klassements. Allerdings feierte Gastgeber Mannheim-Viernheim nach zuletzt vier „verlorenen“ Spieltagen einen versöhnlichen Abschluss. Mit gesamt +15 auf dem hervorragend präparierten Heimatplatz verwiesen die Seahawks von Coach Michael Wolf den GC Augsburg auf Rang fünf und deuteten an, was nach dem Abstieg in Liga zwei in der DGL-Saison 2026 das Ziel sein soll: Zusammenbleiben, zusammenhalten und zurückkehren ins deutsche Oberhaus.

In der 1. Bundesliga Süd der Damen war bereits vor dem fünften und letzten Spieltag so gut wie alles klar. St. Leon-Rot hat die Zimmer fürs Final Four längst gebucht, ließ aber auch in der letzten Runde wenig anbrennen und triumphierte erneut zur perfekten Saison (25 Punkte). Die Spielerinnen von Coach Sebastian Buhl hatten am Ende mit +21 die Nase vor den starken Münchenerinnen (+47) und Stuttgart (+49). „Kurz und knapp, Fünf von Fünf – mehr geht nicht. Obwohl es um nichts mehr ging, waren wir am Sonntag hungrig. Das Team hat in dieser Konstellation noch nie zusammengespielt, aber geliefert. Wir sind stolz auf diese Leistung und die Performance unserer Jüngsten Yoo Jin Bae mit dem besten Score des gesamten Teams“, so Coach Buhl. Die nächsten Wochen wolle man mit Finetunings verbringen, um topfit und bestens vorbereitet ins Final Four zu gehen.

 

Dann werden auch die Mädels aus Stuttgart dabei sein. Die Mannschaft von Trainer Heiko Burkhard reist als Zweiter des Südens zum großen Showdown im Süden der bayerischen Landeshauptstadt. „Es war ein bisschen Business as usual heute. Wir wussten, dass in Nürnberg nichts mehr passieren konnte. Daher sind wir mit einem veränderten Kader angetreten und haben etwas durchgewechselt. Von daher war es ein entspanntes Wochenende. Glückwunsch an St. Leon-Rot. Wir hoffen, dass wir sie im Finale wieder sehen“, so Burkhard. Ein bisschen habe man auch in die 2. Bundesliga Mitte Herren geschielt, in der die Solitude-Herren am letzten Spieltag gegen den Abstieg kämpfen mussten. Dort steht eine endgültige Entscheidung wegen einer Gewitterunterbrechung noch aus. Apropos Abstieg: Der war in der 1. Liga Süd schon vor Runde fünf entschieden.

Gastgeber GC am Reichswald blieb mit gesamt +80 einmal mehr nur der letzte Platz hinter Frankfurt (+52). Einen sehr versöhnlichen Abschied aus der Saion feierten die Damen aus dem Münchener GC, die im Schlussspurt Zweiter wurden. „Damit sind wir natürlich sehr zufrieden. Es freut mich mega für die Mädels, dass sie sich am Ende noch einmal belohnen konnten“, so MGC-Coach Alexander Linner, der vier Spielerinnen U18 aufbieten konnte, was für die Zukunftsperspektive seiner Mannschaft spricht. Linner: „Das macht definitiv Hoffnung auf mehr.“ Beim Final Four wird er aller Voraussicht nach trotzdem dabei sein. Dann eben als Zuschauer, denn: „Dieses Event ist ein Highlight, das man sich als Golffan auf keinen Fall entgehen lassen sollte.”

 

Neben dem frei empfangbaren Livestream auf der Website www.deutschegolfliga.de wird der Pay-TV-Sender Sky am Sonntag, 3. August, mehr als drei Stunden lang über die Entscheidung um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft am Riedhof berichten. Die jeweils vier besten Teams aus den 1. Bundesligen Nord und Süd (Damen & Herren) werden sich im Matchplay-Modus Mann gegen Mann bzw. Frau gegen Frau um die begehrten Pokale streiten. Welche Teams am Ende die Trophäen in den Himmel heben dürfen, das wird neben dem Stream und der Sendezeit auf Sky nun auch im Free-TV auf Sport1 zu sehen sein.

 

 

Endergebnis 1. Bundesliga Süd Damen > > >

 

Endergebnis 1. Bundesliga Süd Herren > > >

 

 

Im Final Four kommt es am 2. August zu folgenden Halbfinalpartien:

Damen: GC St. Leon-Rot vs Hamburger GC Falkenstein und G&LC Berlin-Wannsee vs Stuttgarter GC Solitude

Herren: Münchener GC vs GC Hösel und GC Hubbelrath vs GC St. Leon-Rot

 

 

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