Quirmbach-Tipp 16/20: Der häufigste Fehler beim Lesen des Grüns
Es gibt drei Grundvoraussetzungen für ein präzises Spiel auf dem Grün. Erstens: Sie sollten den Ball mit Ihrem Putter möglichst im Sweetspot treffen. Zweitens: Die Schlagfläche muss gerade bleiben. Und drittens: Das korrekte Lesen des Grüns ist wichtig! PGA Golf Professional Stefan Quirmbach weiß, dass Amateuren häufig Fehler unterlaufen. In seinem neuen und exklusiven Videotipp auf Golf.de erklärt er, worauf es ankommt, damit Sie das Gefälle richtig erkennen und einschätzen.
Ein häufiger Amateurfehler
Viele machen es so: Sie positionieren sich hinter ihrem Ball, schauen in Richtung des Lochs und entwickeln eine Vorstellung, wohin sie die Kugel idealerweise putten sollten, damit sie ihrem Ziel möglichst nah kommt. Im Video (s.u.) zeigt Master-Professional Quirmbach, warum das häufig schiefgeht. „Je mehr ich beim Lesen eines Putts auf die Break-Seite gehe, desto mehr wird mir die Geländeneigung klar“, erklärt er.
Quirmbachs Empfehlung für das richtige Lesen des Grüns
Die häufige Folge: Sie erkennen, dass das Gefälle stärker ist als Sie zunächst dachten – und Sie deshalb eine extreme Kurve spielen müssen. „Die Erfahrung zeigt, dass man ungefähr dreimal so viel nach oben anhalten muss, wie man gelesen hat“, behauptet Quirmbach. Im Video wird erkennbar: Aus der Position hinter dem Ball erscheint einem das zunächst äußerst gewagt. Doch Quirmbach demonstriert, dass seine Einschätzung tatsächlich passt ...









