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AMPs (Autonomous Mowing Platforms), die von Touren auch schon während der Turniertage eingesetzt werden | © Getty Images/T. Wilcox; PGA TOUR

Mähroboter: Diese Regeln müssen Sie wissen

Auf immer mehr Golfanlagen werden immer größere Teile immer häufiger autonom mit Mährobotern gemäht. Vermutlich hatten Sie auch schon einmal ein solches Erlebnis und die Bekanntschaft mit einem dieser unbemannt vor sich hin mähenden Geräten gemacht und konnten sich bereits von der Qualität und dem Mähbild überzeugen?

 

Die Entscheidung wird oftmals vor dem Hintergrund getroffen, dass eine Anlage eigentlich große Fairway-Mäher hätten anschaffen müssen. Und auch mit Hinblick auf künftige Personalressourcen im Greenkeeping. Ein weiterer Vorteil entstehe durch spürbare Kosteneinsparungen aufgrund eines geringeren Dieselverbrauchs, da solche AMPs (Autonomous Mowing Platforms) zumeist Ladeinfrastrukturen über Solarpanels nutzen.

 

Durch den Einsatz der Mähroboter ergeben sich Fragen zu den Regeln, die wir Ihnen gerne in aller Kürze beschreiben möchten und die auch im offiziellen Regelstatut so definiert sind:

 

Der Ball in Bewegung trifft den Mähroboter:

 

  • Straflos für den Spieler
  • Spielzufall, der Ball wird gespielt, wie er zur Ruhe gekommen ist
  • Inanspruchnahme von Erleichterung nur, wenn es die Regeln zulassen

 

Der Ball in Ruhe wird durch den Mähroboter bewegt:

 

  • Straflos für den Spieler
  • Der Ball muss an seine ursprüngliche Stelle zurückgelegt werden, die wenn
    nicht bekannt, geschätzt werden muss

 

Der Ball wird durch den Mähroboter beschädigt:

 

  • Den Ball markieren
  • Der Ball darf zur Prüfung aufgenommen, jedoch nicht gereinigt werden
  • Der Ball darf ersetzt werden, wenn er deutlich sichtbar eingekerbt oder
    zersprungen ist
  • Einen Strafschlag für Nichtmarkieren oder Reinigen, wenn dies nicht erlaubt
    ist

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