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Aline Krauter ist zur Halbzeit der Portland Classic als T7 beste Deutsche und beste Europäerin. | © Orlando Ramirez/Getty Images

Krauter Top Ten in Portland

Der große Star ist in Vancouver angekommen. Die Soccer-Fans der kanadischen Metropole am Pazifik sind aus dem Häuschen. Thomas Müller, the German, ist da. Bei diesem Namen bestehen keine Zweifel, dass der Mann aus Deutschland kommt. Ein gewöhnlicher Name für eine bayerischen Kicker. Mindestens genauso gewöhnlich ist Jeongeun Lee in Korea, weswegen bei den zahlreichen Profigolferinnen mit diesem Namen einfach eine Zahl hinten angehängt wird, um die Damen zu unterscheiden.

 

Rund drei Autostunden südlich von Vancouver, über die Landesgrenze in die USA, findet aktuell die Portland Classic statt – und genau dort führt zur Halbzeit Jeongeun Lee5. Die 36-Jährige scheint also die fünfte Version an Profigolferinnen aus Korea zu sein. Die 29-jährige Jeongeun Lee6 hatte 2019 die US Open gewonnen. Nummer fünf führt das Klassement im Columbia Edgewater Country Club mit gesamt -12 (65, 67) an – vor Grace Kim (Australien) und Gurleen Kaur (USA), die beide bei -11 stehen.

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Einen Riesensatz nach vorne machte am Freitag auch Aline Krauter. Die Spielerin aus dem National Team Germany gehörte mit ihrer 66 zu den besten in Durchgang zwei am Freitag und kletterte um 25 Plätze nach oben – von Rang 32 auf T7. Mit -9 ist die 25-Jährige nicht nur beste Deutsche zur Halbzeit der Portland Classic, sondern auch stärkste Europäerin – mit guten Chancen auf eine Top-Platzierung sowie Kontakt zur Spitze. „Das war auf jeden Fall eine Verbesserung im kurzen Spiel heute. Aber mein kurzer Schwung ist noch nicht da, wo er sein sollte. So habe ich auch nicht viele Grüns getroffen. Daher ist es schön, dass ich trotzdem immer noch eine gute Runde zusammenbringe“, so Krauter, die sich in dieser Saison schon ein paar Mal auf der Epson Tour versucht hatte. „Es ist schön, wieder auf der LPGA Tour zu sein und zu sehen, dass das Spiel auf der großen Bühne zusammenkommt.“

 

Mit Caroline Masson hat es eine zweite Deutsche ins Wochenende geschafft. Die Spielerin aus dem Elite Team Germany hatte in Durchgang eins am Donnerstag ein Hole-in-One bejubelt, unterschrieb am Freitag eine 74, fiel im Klassement etwas zurück und teilt bei -3 Rang 48. Am Cut gescheitert sind dagegen Olivia Cowan und Alex Försterling (+1) sowie Polly Mack (+5) und Sophia Popov (+11).

 

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