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Platz zwei nach zwei von drei Runden: Nationalspielerin Helen Briem spielt bei der Ladies Open de France ganz vorne mit. | © Tristan Jones/LET

Briem und Försterling Top Ten vor Finalrunde

Natürlich schauen sie auch im Clubhaus von Golf Barriere in der Normandie abends Ryder Cup. Die eine oder andere Teilnehmerin trug in Runde zwei der Ladies Open de France schon eine Team-Europe-Mütze. Mütze? Ja, denn es ist windig und frisch an der Küste in Frankreichs Norden. Vor dem Finale am Samstag steht schon wieder die formstarke Anna Huang ganz oben. Die Kanadierin hatte in der Vorwoche die La Sella Open in Spanien gewonnen und Vorjahressiegerin Helen Briem auf dem Thron abgelöst.

 

Briem ist ihr in Frankreich aber auf den Fersen. Die 20-Jährige aus dem National Team Germany ließ ihrer 66 vom Vortag eine 67 folgen und steht nach 36 Löchern bei gesamt -9. Damit rangiert Briem vor der Entscheidung in aussichtsreicher Lauerstellung – nur einen Schlag hinter Huang. Und wie schätzt Briem Europas Chancen beim Ryder Cup ein? „Ich bin sehr gespannt und irgendwie auch hin- und hergerissen. Ich glaube, es kann alles passieren. Matchplay ist nochmal was anderes und in den USA sowieso. Ich freue mich auf jeden Fall darauf, das anzuschauen“, hatte sie jüngst im Golf.de-Interview gesagt.

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Ebenfalls noch sehr gut dabei bei der Open de France ist Paris-Olympionikin Alexandra Försterling. Die Berlinerin steht nach zwei 68er-Runden (-6) auf Platz acht und hat auch Top-Chancen auf ein sehr gutes Ergebnis bei diesem LET-Event. Auch Carolin Kauffmann (68, 70/-4) sowie Laura Fünfstück und Leonie Harm (jeweils Even Par) und Patricia Isabel Schmidt (+1) haben es ins Wochenende geschafft. Vorzeitig ausgeschieden ist dagegen Verena Gimmy (+6).

 

Frankreich ist mit 17 Spielerinnen vertreten, darunter die früheren Siegerinnen Céline Herbin (2015) und Céline Boutier (2021). Insgesamt waren 96 Spielerinnen aus 31 Nationen im 54-Löcher-Format angetreten. Nach zwei Runden stehen 68 Damen über der Cutlinie und werden am Samstag um Preisgeld kämpfen.

 

 

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