Zwei Neuzugänge an beiden Enden
Scotty Cameron erweitert die Phantom-Familie um zwei neue Modelle, die unterschiedliche Spielertypen ansprechen. Der Phantom 3.2 richtet sich an Golfer, die ein kompakteres Mallet bevorzugen, während der Phantom 12 maximale Stabilität und Fehlerverzeihung in den Mittelpunkt stellt.
Der Phantom 3.2 ist ein mittelgroßes Mallet mit moderatem Toe-Flow und spricht Spieler an, die einen wendigen Putterkopf mit erstklassigem Schlaggefühl bevorzugen. Ein Schlagflächeneinsatz aus Carbonstahl mit spezieller Fräsung soll ein weiches Feedback im Treffmoment liefern und gleichzeitig die Leistung bei Treffern außerhalb der Mitte verbessern. Für die Ausrichtung setzt Scotty Cameron auf eine markante Tri-Line-Linie, das charakteristische T-Crown-Design sowie offene Aussparungen („Windows“), die den Ball beim Ansprechen optisch einrahmen.
Am anderen Ende des Spektrums positioniert sich der Phantom 12. Das größere Mallet wurde konsequent auf maximale Fehlerverzeihung ausgelegt und besitzt den tiefsten sowie niedrigsten Schwerpunkt der gesamten Phantom-Serie. Möglich wird dies durch eine Multi-Material-Konstruktion: Während Aluminium in Schlagfläche und Mittelteil zum Einsatz kommt, wird schwererer Edelstahl tief und perimeterorientiert im Putterkopf platziert, um Stabilität und Trägheitsmoment zu erhöhen.
„Der Schwerpunkt des Phantom 12 vermittelt Golfern ein ganz besonderes Gefühl während der Puttbewegung“, erklärt Austie Rollinson, Senior Director of Putter R&D bei Scotty Cameron. „Der Abstand zwischen dem Schwerpunkt des Kopfes und der Schaftachse sorgt für dieses außergewöhnliche Stabilitätsgefühl während des Schwungs. Gleichzeitig verändert er den tiefsten Punkt des Schwungbogens, sodass dieser früher erreicht wird. Dadurch treffen viele Spieler den Ball leicht aufwärts und erzeugen mehr Vorwärtsrotation.“
Preis: 529 Euro







