Nur ein Vorname ändert sich: Team Europe steht
Never change a winning team – so heißt es so schön. Und diesen Slogan hat auch Luke Donald bei der Auswahl seiner Ryder-Cup-Kandidaten verinnerlicht. Mit Rory McIlroy, Tommy Fleetwood, Robert MacIntyre, Justin Rose, Tyrrell Hatton und der einzige Rookie Rasmus Højgaard – 2023 stand noch dessen Bruder Nicolai im Aufgebot – standen die sechs fest qualifizierten Spieler bereits spätestens nach dem British Masters fest, ein weiteres halbes Dutzend verkündete Donald nun bei einer Pressekonferenz in London.
Dabei entschied sich Donald mit Matt Fitzpatrick, Jon Rahm, Ludvig Åberg, Sepp Straka, Shane Lowry und Viktor Hovland für sechs Spieler, die bereits Teil des siegreichen Teams vom vergangenen Kontinentalvergleich im Marco Simone Country Golf & Club waren. “Ich bin stolz, dieses Team als Captain begleiten zu können”, erklärte Ryder-Cup-Kapitän Luke Donald. “Es wird eine ganz andere Hausnummer werden als in Rom. Wir haben die vergangenen Austragungen auswärts deutlich verloren, aber werden versuchen, neue Techniken zu entwickeln, um dort bestehen zu können. Das Umfeld wird schwierig, aber wir geben alles dafür, um gewinnen zu können.”
US-Kapitän Keegan Bradley hatte seine Wild Cards bereits vergangene Woche vergeben. Für das US-Team werden ab dem 26. September Sam Burns, Patrick Cantlay, Bryson DeChambeau, Harris English, Ben Griffin, Russell Henley, Collin Morikawa, Xander Schauffele, J.J. Spaun, Scottie Scheffler und Justin Thomas starten.
Austragungsort für den Ryder Cup 2025 ist der Black Course in Bethpage im US-Bundesstaat New York.








