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Zweite in Wales: Charley Hull
Zweite in Wales: Charley Hull | © Mark Runnacles/LET

Wind, Wille, Wahnsinn: Die besten Zitate aus Wales

Die AIG Womens Open 2025 in Royal Porthcawl bot nicht nur sportlich Hochkarätiges, sondern auch eine Vielzahl persönlicher Geschichten – von der emotionalen Siegerin Miyu Yamashita über die Auf-einmal-Favoritin Lottie Woad bis hin zur charismatischen Charley Hull. Die Protagonistinnen sprechen über Druck, Wind und unerwartete Höhepunkte.

 

Open-Gewinnerin Miyu Yamashita über Träume: „Dieser Sieg war mein Ziel – ich habe mein ganzes Leben darauf hingearbeitet. Es war ein Traum, könnte man sagen. Das ist das Ergebnis harter Arbeit an jedem einzelnen Tag, von Veränderungen und ständigen Verbesserungen. Jetzt Champion zu sein, ist einfach etwas ganz Besonderes.“

 

Lottie Woad (T8), die zwar erst ihr zweites Profi-Turnier bestritt, allerdings bereits als Favoritin galt: „Ich denke nicht, dass es mein Spiel beeinflusst hat, aber es war definitiv viel mehr Aufmerksamkeit, viel mehr Blicke auf mich. Ich glaube, ich habe das ganz gut gemeistert – ich habe mich auf mein Spiel konzentriert, auf meine Vorbereitung und mich nicht zu sehr ablenken lassen.“

 

Chiara Tamburlini (T13) über die Bedingungen: „Es war definitiv sehr windig. Ich finde, es war gestern schon ähnlich – das hat ein wenig geholfen. Aber bei so starkem Wind wird jeder Fehler bestraft. Man hat kaum Spielraum. Genau das macht es so schwierig.“

Zauberschlag und Hull-Überraschung

Mimi Rhodes (T19) über ihr Ass auf Loch 5: „Ich habe ein richtig gutes 8er-Eisen getroffen, genau dahin, wo ich wollte. Ich habe nicht erwartet, dass der Ball reingeht, also hab ich nur mein Tee aufgehoben – und dann ging der Jubel los, lauter als sonst. Erst als wir zum Grün gingen, sah ich: Der Ball ist im Loch. Dass er vorher Stephs Ball getroffen hat, hab ich erst später im Video gesehen – unglaublich!“

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Minjee Lee (T13) über ihre Leistung: „Das war wahrscheinlich das schlechteste Ergebnis, das ich heute hätte haben können. Es lief eigentlich ganz gut, aber dann kam ein dummer Fehler an der 14. Es war eine dieser Wochen – nichts war wirklich herausragend, aber auch nicht komplett schlecht.“

 

Charley Hull (T2) über ihre Leistung: „Ich dachte zu Beginn der Woche ehrlich gesagt nicht, dass ich den Cut schaffe. Ich habe die Bälle nicht gut getroffen und war gesundheitlich angeschlagen. In Evian bin ich dreimal fast zusammengeklappt, und bis Sonntag letzter Woche ging’s mir noch schlecht. Dafür habe ich es hier richtig gut gemacht – darauf bin ich stolz.“

 

Lokalmatadorin Darcey Harry (T40) über ihren Start in die Finalrunde: „Das war wahrscheinlich das schlimmste Wetter, das ich je bei einem Turnier erlebt habe. Der Wind war so stark – ich glaube nicht, dass irgendjemand das erste Grün mit zwei Schlägen erreichen konnte, selbst mit einem langen Drive und einem flachen Hybrid.“

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