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Während Stephan Jäger ein Birdie-Feuerwerk abbrennt, probiert Michael Brennan einen Zauberschlag aus dem Wasser. | © Getty Images / instagram.com

Team-Event: Jäger oben dabei, Brennan zeigt Sixpack

Die Zurich Classic hebt sich durch ihr Team-Format von anderen Turnieren der PGA Tour ab. Sonst kämpfen die Spieler jede Woche nur um ihren eigenen Erfolg. Im TPC Louisiana tragen sie aber auch Verantwortung für einen Teampartner. Stephan Jäger ist als einer von drei Spielern des Elite Team Germany am Start. Gemeinsam mit dem US-Amerikaner Jackson Suber erwischte er einen guten Einstieg ins Turnier. Im Bestball-Format gelangen dem Duo elf Birdies, was eine 61 (-11) und damit eine geteilte sechste Platzierung bedeutet. Dabei glänzte insbesondere Jäger mit neun Birdies in seiner ersten Runde.

 

Matti Schmid liegt nach einer 63 gemeinsam mit Seamus Power aus Irland auf dem geteilten 16. Platz, während Jeremy Paul an der Seite von Harry Higgs (USA) Rang 50 (-6) teilt.

Brennan zieht blank

Michael Brennan war sich zunächst nicht sicher, ob er jemals viral gehen würde, sein Partner Johnny Keefer hingegen schon. Und tatsächlich: Noch bevor die beiden ihre 61 (-11) zum Auftakt unterschrieben hatten, war es bereits passiert. Das Duo begann die Runde auf den Back Nine, doch am Par 5 der 18 wurde es kurios. Brennan schlug seinen Annäherungsschlag ins Wasser, fand den Ball aber in einem flachen, schlammigen Bereich nahe des Grüns wieder. Im Team-Format entschied er sich, ein Risiko einzugehen: Er zog sein Shirt aus und versuchte den Schlag, doch der Ball landete endgültig im Wasser, während Brennan oben ohne zurückblieb.

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„In einem normalen Turnier hätte ich gedroppt, aber Johnny hatte eine Birdie-Chance auf dem Grün. Also dachte ich: Wir probieren es“, erklärte Brennan. „Es hat Spaß gemacht.“ Sportlich lief es dafür umso besser: Nach einer 32 (-4) auf den ersten neun Löchern steigerten sich Brennan und Keefer auf den zweiten neun deutlich und spielten dort sieben unter Par. Letztlich lagen sie drei Schläge hinter den Führenden, Alex Smalley und Hayden Springer, die mit einer 58 (-14) den Fourball-Platzrekord einstellten. Was bleibt, ist eben auch dieses Video.

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