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Matti Schmid mit einem perfekten Abschlag in Runde zwei der FedEx St. Jude Championship in Memphis, Tennessee. | © Getty Images / X.com

Schmid mit Hole-in-One in den Playoffs

Unabhängig davon, wie die FedEx St. Jude Championship am Ende ausgeht – Matti Schmid wird das erste Event der FedExCup-Playoffs vermutlich immer in Erinnerung behalten. Am zweiten Tag gelang ihm bei seinem 112. Start auf der Tour schließlich sein erstes Hole-in-One in seiner PGA-Tour-Karriere. Gejubelt wurde auf Loch vier des TPC Southwind. Das Par 3 spielte sich am Freitag über eine Distanz von knapp 160 Metern und Schmid schlug ein perfektes Eisen, das kurz vor der Fahne landete. Von dort aus rollte der Ball ins Loch. Es folgten High Fives mit seinem Caddie und dem seines Spielpartners Ricky Castillo, der erst verspätet hinzukam.

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Trotz dieses Höhepunkts in der frühen Phase seiner zweiten Runde blieb Schmid auch am zweiten Tag nicht unter Par. Auf eine 73 in der ersten Runde ließ der Spieler des Elite Team Germany eine 70 folgen und verbesserte sich im 69-Mann-starken Feld immerhin auf den geteilten 54. Rang bei +3.

 

Um sich jedoch für die BMW Championship, das zweite Playoff-Event, zu qualifizieren, muss Schmid unter die Top 50 des FedExCups kommen. Dafür ist mindestens ein Top-Sieben-Ergebnis in Memphis, Tennessee, nötig. Zwei Runden hat er noch Zeit, um diesem Ziel näherzukommen.

Scheffler auf der Eins

An der Spitze des Leaderboards liegt der Weltranglistenerste und FedExCup-Führende Scottie Scheffler nach einer 61 (-9) in Runde zwei. Mit elf Schlägen unter Par hat der US-Amerikaner drei Schläge Vorsprung auf Sungjae Im (Südkorea) und Viktor Hovland (Norwegen).

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