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Zur Halbzeit der Phoenix Open liegt Stephan Jäger aussichtsreich unter den Top Ten. | © 2026 Getty Images

PGA Tour: Jäger weiterhin in Topform

Nach dem geteilten fünften Platz bei der Farmers Insurance Open in Torrey Pines präsentiert sich Stephan Jäger auch in Phoenix weiterhin in Topform. Der gebürtige Münchner spielte auf dem Stadium Course im TPC Scottsdale eine starke zweite Runde und verbesserte sich damit nach zwei Tagen bei der Phoenix Open unter die Top Ten. Auf die 70 am ersten Tag ließ er eine 66 (-5) mit sechs Birdies und einem Bogey folgen und machte damit 28 Plätze auf dem Leaderboard gut.

 

Am Freitag fand Jäger zu einer alten Stärke zurück. Nämlich sein Spiel um die Grüns. Schon vor Jahren war dieser Teil des Spiels das Aushängeschild des inzwischen 36-Jährigen, bevor er zunehmend das Driven in den Fokus stellte. Auf dem Stadium Course konnte sich Jäger wieder auf sein Gefühl rund um die Grüns verlassen. Zwei von zwei „Sand Saves“ sowie eine Scrambling-Quote von 100 Prozent (fünf von fünf) sprechen Bände. In der „Strokes Gained: Around the Green“-Statistik belegte der zweifache Familienvater Rang drei. Das sind gute Voraussetzungen für das zweite Top-Ergebnis auf der PGA Tour in Folge.

 

Vor allem dieses Birdie auf der 17 demonstrierte Jägers ganze Klasse im kurzen Spiel:

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Für Jägers Elite-Team-Kollegen Matti Schmid war nach zwei Runden Schluss. Der gebürtige Regensburger konnte seine 77 (+6) aus der ersten Runde nicht mehr ausgleichen und schied nach einer 69 (-2) mit einem Gesamtergebnis von vier über Par aus.

Zwei Japaner vorne

Ryo Hisatsune hat sich mit einer bogeyfreien 63 (−8) bei der WM Phoenix Open die Führung nach der zweiten Runde gesichert. Der 23-jährige Japaner sorgte vor allem mit einer spektakulären Schlussphase für Aufsehen. Nach zwei Birdies auf den ersten neun Löchern spielte er sechs unter Par auf fünf Löchern, gekrönt von einem Chip-in zum Birdie an der 17, nachdem sein Abschlag im Wasser gelandet war. Mit insgesamt elf Schlägen unter Par liegt Hisatsune vor seinem Landsmann Hideki Matsuyama (-10) sowie den Verfolgern Chris Gotterup und Pierceson Coody (je -8).

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Der Weltranglistenerste Scottie Scheffler stabilisierte sich nach einer 73 zum Auftakt mit einer 65, liegt mit vier unter Par aber sieben Schläge zurück. Für Brooks Koepka, den zweimaligen Champion der Phoenix Open, endete das Turnier dagegen früh: Er kam nach Runden von 75 und 69 nicht über zwei über Par hinaus und verpasste den Cut.

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