Jäger glänzt am verkürzten Arbeitstag
Es war ein kurzer, aber dennoch sehr erfolgreicher Arbeitstag für Stephan Jäger. Der Münchener aus dem Elite Team Germany war in Runde drei der Texas Open in San Antonio nur für elf Löcher auf dem Platz, ehe ein Gewittersturm das Spiel unterbrach und in der Folge kein Golf mehr zuließ, doch die Ausbeute konnte sich mehr als sehen lassen.
Vier Birdies sowie ein Eagle auf dem 18. Loch des Oaks Course im TPC San Antonio schrieb der 36-Jährige auf seine Karte. Die Folge: Der Sprung auf Position zehn des Tableaus. Jäger war mit einer 72 eher verhalten in das Turnier gestartet, steigerte sich mit einer 69 an Tag zwei und hat nun beste Voraussetzungen auf ein weiteres Top-Ergebnis in dieser Spielzeit.
Die Führung hat sich Ryder-Cup-Star Robert MacIntyre erspielt. Der Schotte liegt nach zwei Runden und sechs gespielten Löchern bei 15 unter Par für das Turnier und führt zwei Schläge vor seinem Team-Europe-Kollegen Ludvig Åberg aus Schweden. Am Sonntag wird es früh am Morgen mit der dritten Runde weitergehen, ehe die Spieler in den gleichen Gruppen in die Finalrunde starten werden.






