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Er hat die Regions Tradition schon einmal gewinnen können: Alex Cejka. | © 2026 Getty Images

Major: Cejka zur Halbzeit Dritter

Vor fünf Jahren ist Alex Cejka bei der Regions Tradition auf der PGA Tour Champions richtig durchgestartet. Er gewann das Major recht überraschend und legte drei Wochen später mit dem nächsten Major nach. Seitdem ist der inzwischen 55-Jährige eine feste Größe bei den besten Senioren der Welt und hat insgesamt vier Titel gewonnen, davon drei bei Majors. Bei den großen Turnieren blüht Cejka also regelmäßig auf. So auch bislang in dieser Woche bei der Regions Tradition im Greystone Golf & Country Club in Alabama. Nach der ersten Runde lag er noch in geteilter Führung. Zur Halbzeit verlor er zwar zwei Plätze auf dem Leaderboard, ist damit aber immer noch mittendrin im Titelkampf.

 

Am zweiten Tag des zweiten Senior-Majors der Saison blieb er vier Schläge unter Par. Fünf Birdies und ein Bogey wanderten auf seine Karte, sodass er mit einer 68 ins Clubhaus kam. Mit einem Gesamtergebnis von elf Schlägen unter Par teilt er sich Rang drei mit Thongchai Jaidee (66) und Retief Goosen (65). Nach zwei von vier Runden lässt sich bei einem Blick auf die Statistiken bilanzieren: Mit nur jeweils drei verpassten Fairways und Grüns kann sich Cejka bislang vor allem auf sein langes Spiel verlassen. Wenn nun auch das kurze Spiel ein ähnliches Niveau erreicht, könnte es mit dem vierten Major-Erfolg für den gebürtigen Tschechen klappen. Cejkas Rückstand auf den Führenden beträgt nur drei Zähler.

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Aktuell ist Stewart Cink der Führende. Er bestätigt seine starke Form eindrucksvoll. Der 52-Jährige spielte auch am Freitag eine 65 (-7) und liegt damit nach zwei Runden bei 14 unter Par. Bereits vor zwei Wochen hat Cink die Senior PGA Championship gewonnen und peilt nun seinen nächsten Major-Titel an. Wie schon am ersten Tag gelangen ihm acht Birdies bei nur einem Bogey. „Ich habe einige gute Schläge gemacht”, erklärte Cink. „Es war nichts für die Geschichtsbücher, sondern einfach solides Golf.“

 

Hinter Cink folgt Charlie Wi mit einer 66 auf Rang zwei. Der Südkoreaner startete furios mit fünf Birdies in Serie und zeigte sich insgesamt sehr zufrieden mit seiner Leistung.

 

Bernhard Langer konnte sich am zweiten Tag deutlich verbessern und rückte dank einer 69 (-3) auf T35 bei -2 vor. Sein Highlight war eine Schlussphase mit fünf Birdies auf den letzten sechs Löchern.

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