Försterling setzt starken Lauf in Irland fort
Dass Alexandra Försterling nach einem sportlich schwierigen Jahr 2025 wieder in bester Verfassung aufspielt, zeigte die Berlinerin bereits mehrfach. Das vergangene Jahr schloss sie in einer von Rückenproblemen beeinträchtigten Saison auf Rang 79 in der Order of Merit ab. Ganz anders in dieser Saison: Bereits vor der Womens Irish Open in dieser Woche standen sieben Top-Ten-Resultate in der Bilanz – im K Club kam eine weitere starke Platzierung hinzu.
Nach Runden von 70, 67, 69 und 70 Schlägen auf dem Palmer Course landete sie mit einem Gesamtergebnis von -12 auf Rang elf. Am Sonntag stand nach vier Birdies bei zwei Schlagverlusten eine 70 (-2) auf ihrer Karte. Für die National-Team-Germany-Spielerin, die aktuell auf dem fünften Rang der Saisonwertung der LET liegt, ist der Auftritt auf dem ehemaligen Ryder-Cup-Austragungsort ein weiterer Beweis dafür, dass die spielerische Klasse, die ihr zwischen 2023 und 2024 bereits vier Titel beschert hatte, wieder da ist.
Schmidt schlaggleich mit Försterling, Alexander siegt
Schlaggleich mit Försterling kam Patricia Isabel Schmidt über die Ziellinie. Die Göppingerin aus dem National Team Germany konnte sich durch eine 67 mit sechs Birdies am Sonntag noch einmal um einige Positionen auf dem Leaderboard nach vorne schieben. Für die Gewinnerin der Belgian Ladies Open 2023 war Platz elf nach zuletzt vier verpassten Cuts in Folge nicht nur eine wichtige Trendwende, sondern auch ihr bislang bestes Saisonergebnis.
Den Sieg beim LET-Gastspiel in Irland holte Casandra Alexander. Die Südafrikanerin bestätigte auch in dieser Woche, dass sie aktuell die beste Spielerin auf der LET ist. Mit einem Gesamtergebnis von -20 hatte sie einen Vorsprung von drei Schlägen auf Sara Kouskova aus Tschechien. Als Dritte kam die Finnin Noora Komulainen über die Ziellinie.
Auch Leonie Harm (T47, -2) und Sophie Witt (60., +6) hatten den Cut geschafft.







