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Er grinst schon wieder: Tiger Woods hat ein Comeback beim Masters 2026 und sein Engagement als US-Captain beim Ryder Cup 2027 nicht ausgeschlossen. | © Getty Images/Tracy Wilcox

Woods über Masters-Comeback 2026 und Ryder Cup 2027

Tag eins des Genesis Invitational in Kalifornien lief irgendwie nicht nach Plan. Starker Regen zwang die Turnierveranstalter des PGA Tour-Events zu einer dreistündigen Regenpause. Am Ende steht ein verzerrtes Leaderboard, Superstar und Weltranglisten-Erster Scottie Scheffler ist mit +5 – völlig ungewohnt – ganz unten am Tableau zu finden und so richtig Freude kam bei allen anderen Teilnehmern auch nicht auf. Bleibt mehr Zeit für das Drumherum.

 

So steht mal wieder ein anderer im Rampenlicht: Tiger Woods stellte sich in einer Pressekonferenz den Fragen der Reporter. Und dabei ging es nicht nur darum, was der Gastgeber des Turniers so vor hat mit der Tour, dem Event und überhaupt. Natürlich wollten sie auch ganz genau wissen, wie es um die Gesundheit des GOAT bestellt ist. Wann er auf die Tour zurückkehrt und ob er nun Captain von Team USA beim Ryder Cup 2027 in Irland wird oder nicht.

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Kein einziges Turnier bestritt Woods im Jahr 2025. Das lag zum einen an einer gerissenen Achillessehne, zum anderen an den immer wieder auftretenden Schmerzen im Rücken, die eine erneute OP nötig machten. Und der schwere Autounfall vor wenigen Jahren hat ebenfalls Spuren hinterlassen. Auf die Frage eines Journalisten, ob die Teilnahme am Masters 2026 vom Tisch sei, antwortete Woods kurz und klar mit: „Nein.“ Hoffnung. Er grinste dabei. So, als ob er noch sagen wollte: Lasst euch überraschen.

 

Wird er also im Augusta National GC sein lang ersehntes Comeback geben? Nach dieser Pressekonferenz in Riviera Country Club glauben viele daran. Einige US-Medien vermuten gar, man könne es zwischen den Zeilen (between the lines) lesen. Woods: „Ich mache Fortschritte, arbeite weiter daran, stärker zu werden und kann wieder volle Schwünge machen.“ Das hört sich gut an. Und irgendwie nach einem baldigen Comeback. Sein Körper habe viel mitgemacht, sagte er. Also wird es noch eine Weile dauern. Auf welcher Tour es sein wird (Woods wurde Ende 2025 50 Jahre alt und könnte auf der PGA Tour Champions aufteen), bleibt offen.

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Zudem sei er stark mit der Entwicklung der Tour beschäftigt. Und trotzdem werden sie nicht locker lassen. Vor zwei Jahren hatten sie ihn schon danach gefragt, ob er Kapitän von Team USA werden will und wird. Woods hatte abgelehnt. Mit Keegan Bradley wurde es die B-Lösung. Nach der Niederlage in New York brauchen sie Woods wohl mehr denn je. Die Europäer werden heiß sein, den Pokal in Adare Manor 2027 zu behalten. Woods: „Sie haben mich um meinen Beitrag dazu gebeten, und ich habe meine Entscheidung noch nicht getroffen.“ Das ist kein Nein.

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