Wallrodt: „Golf ist in den deutschen Medien unterrepräsentiert“
Lars Wallrodt war 25 Jahre lang als Journalist bei Axel Springer tätig, wo er für die Welt am Sonntag und die Bild am Sonntag arbeitete. Er kennt sich somit bestens in der medialen Sportwelt aus und hat unter anderem von Fußball-Welt- und Europameisterschaften berichtet. „Mein absolutes Highlight war dabei sicherlich die WM in Brasilien. Als die deutsche Mannschaft den Gastgeber mit 7:1 geschlagen hat, dachte ich, ich sei im falschen Film“, blickt er zurück.
Eine Leidenschaft für den Golfsport hegt er derweil schon lange – und nun geht er dieser Leidenschaft in ganz besonderer Weise nach. Wallrodt hat Axel Springer verlassen und lässt sich aktuell zum Golflehrer ausbilden. „So eine Entscheidung trifft man natürlich nicht von heute auf morgen. Es fühlt sich aber richtig an“, so Wallrodt.
Im Oktober ist es dann soweit: Die Abschlussprüfung steht an. Wenn alles gut geht, darf er sich danach PGA Golf Pro nennen. Im Podcast „Lange Rede, kurzes Spiel – der offizielle DGV-Podcast“ spricht er über seine Beweggründe, sich dieser neuen Aufgabe zu widmen, über die Potenziale des Golfsports und darüber, dass Golf in den deutschen Medien aus seiner Sicht unterrepräsentiert ist.








