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Konnte seine gute Form mit nach Schottland nehmen: Matti Schmid. | © 2025 Getty Images

Siem und Schmid mit exzellentem Start

Die Open Championship wirft ihre Schatten voraus: In der kommenden Woche findet mit dem Turnier in Royal Portrush das letzte Herren-Major des Jahres statt. Die dieswöchige Scottish Open im Renaissance Club ist für die Topstars der Szene eine gern genommene Generalprobe. Scottie Scheffler, Rory McIlroy, Xander Schauffele – sie alle sind in North Berwick dabei, um sich auf das Links-Major vorzubereiten. Doch auch die Spieler, die nicht für die Open startberechtigt sind, haben ein besonderes Anliegen. Denn bei der Scottish Open werden noch drei Startplätze für das letzte Major vergeben. Mit Marcel Siem und Matti Schmid dürfen sich gleich zwei Deutsche nach der ersten Runde berechtigte Hoffnungen auf ein Last-Minute-Ticket machen.

 

Das deutsche Duo teilt sich nach jeweils 65er-Runden (5 unter Par) Rang fünf und hat damit nur einen Schlag Rückstand auf die Führenden um den Österreicher Sepp Straka. Siem nutzte die für Schottland fast schon untypischen, weil warmen Bedingungen am Vormittag und notierte sechs Birdies bei nur einem Bogey. „Ich liebe es“, sagte der 44-Jährige nach seiner Runde. Vor allem die Wärme kommt dem fünfmaligen DP-World-Tour-Champion entgegen. „Wir können uns bewegen und bestimmte Schläge bei starkem Wind ausführen, weil der Körper warm ist. Das ist fantastisch. Es gibt nichts Besseres als das.“

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Mit seiner 65 konnte Schmid an die starke Vorstellung der Vorwoche vor heimischem Publikum anknüpfen, als er bei der BMW International Open geteilter Siebter wurde. In der ersten Runde der Scottish Open blieb er fehlerfrei und notierte fünf Birdies, darunter eines aus acht Metern auf Loch fünf.

 

Mit sechs Schlägen unter Par lagen Straka, Nico Echavarria, Jake Knapp und Victor Perez einen Zähler vor den beiden Deutschen. Scheffler kam mit einer 67 (-3) ins Clubhaus, während McIlroy nach drei Birdies zum Abschluss Rang 33 mit Schauffele (-2) teilt.

 

Die Ergebnisse der weiteren deutschen Spieler: Yannik Paul: -2 (T33), Marcel Schneider: -1 (T49) und Nicolai von Dellingshausen: +5 (T148).

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