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Zweite 66: Marcel Schneider gehört auch zur Halbzeit der Italian Open zur Top-Gruppe. | © Luke Walker/Getty Images

Schneider weiter ganz vorne dabei

Wieder eine 66, wieder keine Schlagverluste: Marcel Schneider beweist auch im zweiten Durchgang der Italian Open, dass er aktuell richtig gut in Form ist. Der 35-Jährige wartet nach wie vor auf seinen ersten Sieg auf der DP World Tour, nachdem er seinen ersten Triumph vor wenigen Wochen in Österreich knapp verpasst hatte. Zur Halbzeit des Events im Argentario GC (südliche Toskana) liegt Schneider mit gesamt -8 auf dem geteilten zweiten Rang. Die Führung hat indes der Spanier Angel Ayora (-9) übernommen.

 

Neben Schneider dürfen sich fünf weitere deutsche Spieler gute Chancen ausrechnen, am Wochenende um die Spitzenplätze mitzuspielen, denn: Max Kieffer (-5) teilt Rang zehn und ein Quartett in Schwarz-Rot-Gold liegt ebenfalls sehr aussichtsreich im Klassement in den Top 20: Jannik De Bruyn, Alexander Knappe, Nicolai von Dellingshausen und Freddy Schott lauern auf die Top-Etage des Klassements in Italien.

 

Wie schnell es bei diesem Turnier rauf und runter gehen kann, bewies in Runde zwei am Freitag der spanische Routinier Rafa Cabrera Bello: Nach seiner 76 vom Vortag standen die Chancen auf ein Ticket für die Finalrunden eher schlecht. Mit einer 63 (neuer Platzrekord) katapultierte sich Cabrera Bello allerdings um mehr als 100 Plätze nach vorn und teilt Rang 38 nun unter anderen mit Yannik Paul (-1).

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Eine erfolgreiche Titelverteidigung wird es bei der Italian Open 2025 sicher nicht geben. Vorjahressieger Marcel Siem kam in Runde zwei am Freitag mit einer 82 (+12) mächtig unter die Räder und verpasste den Sprung ins Wochenende. Dabei war Siem mit zwei frühen Birdies auf den Bahnen zwei und drei ganz gut gestartet, aber eine 9 auf dem Par 4 der fünften Bahn brachte ihn vollends aus dem Rhythmus. Ebenso am Cut gescheitert ist Michael Hirmer (71, 71/+2).

 

 

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