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Matti Schmid sammelt in Florida wertvolle Punkte für den FedExCup. | © 2026 Getty Images

Schmid bleibt oben dran

Nachdem Matti Schmid etwas holprig in die Saison gestartet war (er verpasste drei von vier Cuts), zeigte die Formkurve zuletzt nach oben: Er schloss das AT&T Pebble Beach Pro-Am mit einer 68 ab und erzielte anschließend sein erstes Top-50-Ergebnis der PGA-Tour-Saison beim Genesis Invitational. Nun also die Cognizant Classic im PGA National in Florida. Der Platz ist für seine berüchtigte „Bärenfalle” – die Löcher 15 bis 17 – bekannt. Und auch wenn Schmid in diesem Abschnitt des Platzes an den ersten beiden Turniertagen noch kein Birdie notieren konnte, rangiert der 28-Jährige zur Halbzeit unter den Top 20.

 

Im Verlauf der ersten Runde spielte Schmid zwischenzeitlich ganz vorne mit. Ein Doppel-Bogey zum Ende seiner Eröffnungsrunde ließ ihn jedoch zurückfallen. Auch die zweite Runde begann vielversprechend. Schmid lag nach zehn gespielten Löchern drei unter Par und überzeugte vor allem mit seinen Eisen sowie auf den Grüns. Nach zwei Bogeys auf den letzten sieben Löchern kam der gebürtige Regensburger mit einer 70 (-1) ins Clubhaus und verbesserte sich damit sogar um zwei Plätze auf dem Leaderboard. Mit einem Gesamtergebnis von drei unter Par liegt er auf dem geteilten 18. Rang. Sein Rückstand auf die Top Fünf beträgt nur drei Schläge.

 

Für Schmids Elite-Team-Kollegen Stephan Jäger hingegen ging es am zweiten Tag in die falsche Richtung. Nach einer 71 in der ersten Runde kam der Münchner mit einer 73 (+2) ins Clubhaus und verpasste den Cut um zwei Schläge.

Koepka im Cut

Bei der Cognizant Classic in The Palm Beaches im PGA National Resort liegt Austin Smotherman weiterhin in Führung. Mit einer 69 behauptete er seine Spitzenposition und nimmt drei Schläge Vorsprung mit ins Wochenende. Taylor Moore (67) folgt mit acht Schlägen unter Par, während A. J. Ewart nach einer Tagesbestleistung von 64 Schlägen gemeinsam mit Nico Echavarria (72) bei sieben Schlägen unter Par liegt. Ewart, der in Florida studiert hat, sprach von einem „Heimspiel“-Gefühl, obwohl er den Platz vor dieser Woche noch nie selbst gespielt hatte.

 

Brooks Koepka kämpfte sich mit einer 66 eindrucksvoll zurück und verbesserte sich dank deutlich stärkerem Putten auf insgesamt zwei unter Par. Das Gleiche gelang Ben Silverman (73/67), der als Nachrücker ins Feld gerutscht war. Koepka, der fünffache Major-Sieger aus Palm Beach County, traf zwar nur sechs Fairways, machte aber sechs Birdies und erklärte, dass er nicht nur spiele, um Cuts zu schaffen. Silverman, der in Jupiter lebt, profitierte von der verletzungsbedingten Absage Will Zalatoris' und nutzte seine Chance trotz extrem langer Tage auf dem Platz eindrucksvoll.

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