PGA Conference, Sattelkau und Fragen vor dem Saisonstart
Es wird wieder Zeit, einen Blick in die aktuelle Podcast-Welt zu werfen. Beginnen wir mit dem Golf-Podcast „Tee Time“ von Jens Zieleinski, Bernd Ritthammer und Florian Fritsch. In Folge 375 geht es von der PGA of Germany Conference 2026 in Kassel direkt zur erfolgreichen Speed-Challenge von Bernd: „Project 130“ ist mit 131 mph Schlägerkopfgeschwindigkeit geschafft! Darüber hinaus spricht das Trio über emotionale Award-Momente, die neue Ladies German Challenge powered by VCG in Deutschland, Entwicklungen bei der LIV- und der DP-World-Tour (inklusive Jon Rahm) sowie die noch offene Frage nach dem Ryder-Cup-Kapitän.
Eine Folge voller Branchen-Insights, sportlicher Herausforderungen, Tourpolitik und Vorfreude auf die Golfsaison.
Grün & saftig
Auch „Grün & saftig“ hat uns diese Woche mit einer neuen Folge versorgt: Celina Sattelkau berichtet darin von ihren zwei Turniersiegen in Folge in Afrika, erzählt, was sich für sie dadurch konkret verändert hat und warum sie trotz des Moments „die gleiche Person“ bleiben will. Mit Hinnerk Baumgarten, Julius Allzeit und Coach Bene Staben geht es außerdem um die harte Logistik des Tourlebens, das Thema Sponsoren (inklusive Materialfragen, die viele unterschätzen) und den Fitness-Winter, der spürbar Speed gebracht hat.
Golf in Leicht
Eine Konstante in unserem Podcast-Alltag ist Fabian Bünkers „Golf in Leicht“-Podcast. In der neuesten Folge geht es darum, warum Klarheit der Schlüssel zu mehr Konstanz ist. „Viele Golfer starten jedes Jahr aufs Neue mit dem Ziel, ‚endlich besser‘ zu werden – und stehen trotzdem wieder vor denselben Herausforderungen.“ Damit sich das dieses Mal wirklich ändert, hat Bünker einen kompakten Zehn-Fragen-Checkup vorbereitet. Das Ziel: Ziele klar formulieren, Fortschritte messbar machen und mit realistischem Fokus in die Saison starten.
Golfstunde
Zum Abschluss gibt es eine brandneue Folge aus der Reihe „Golfstunde“. In dieser Folge geht es in erster Linie um Anfänger und die Frage, wie sie am besten mit dem Driver schlagen. „Du stehst auf dem Abschlag, greifst zum Eisen 7 und lässt den Driver in der Tasche, weil er dir einfach zu unsicher ist. Vielleicht hast du ihn sogar schon aus deinem Bag verbannt, um dich nicht mehr mit diesem schwierigen Schläger herumärgern zu müssen.“ PGA-Professional Marcus Bruns und Golfamateur Christophe Speroni fragen sich, ob dies wirklich die Lösung ist, und sprechen darüber, warum gerade Anfänger vom Driver profitieren können, welche einfachen Anpassungen helfen und wann aus gesunder Vorsicht echte Driverangst wird.








