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Führt mal wieder: Scottie Scheffler
Führt mal wieder: Scottie Scheffler | © golfsupport.nl/George Walker/ism

Scheffler vorne, Jäger klettert

Scottie Scheffler hat sich am Samstag mit einer fehlerfreien 68er-Runde an die Spitze des Feldes beim Memorial Tournament gesetzt. Der Weltranglistenerste spielte 13 Pars in Folge, bevor er vier Birdies auf den letzten fünf Löchern notierte. Mit einem Gesamtscore von -8 liegt er einen Schlag vor Ben Griffin.

 

Griffin, der in der Vorwoche die Charles Schwab Challenge gewonnen hatte, zeigte eine wechselhafte Leistung. Nach drei Birdies in Serie unterliefen ihm vier Bogeys in Folge. Ein verpasster kurzer Par-Putt auf der 18 kostete ihm die geteilte Führung.

 

Scheffler, der bislang als einziger Spieler im Feld alle drei Runden unter Par blieb, hat nun die Chance, zum dritten Mal in seinen letzten vier Starts zu gewinnen. Zudem könnte er sich als zweiter Spieler nach Tiger Woods als Back-to-Back-Sieger beim Memorial eintragen.

 

„Ich weiß nicht, wie der Durchschnittsscore heute war, aber ich war definitiv stolz darauf, wie ich die Runde beendet habe – es war wirklich anspruchsvoll“, sagte Scheffler. „Nach 13 Löchern hatte ich das Gefühl, richtig gut zu spielen, und lag trotzdem nur bei Par. Es ist einfach ein schwieriger Platz.“

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Jäger klettert

Das angesprochene Durchschnittsergebnis lag am Samstag bei stolzen 73,9 Schlägen. Daher war auch die 73 (+1), die Stephan Jäger am Moving Day unterzeichnete, gut für einen Sprung auf den 31. Rang des Tableaus. Jäger lag nach neun Löchern bei -1, ehe ihn eine abwechslungsreiche zweite Neun mit nur einem Par auf +1 für den Tag zurückfallen ließ.

 

Jordan Spieth lag zwischenzeitlich gleichauf mit Scheffler, fiel aber nach einem Bogey an der 17 und einem Wasserball auf der 18 (ebenfalls Bogey) mit einer 72 zurück. Er startet am Sonntag mit fünf Schlägen Rückstand.

 

Nick Taylor liegt nach einer 74 drei Schläge hinter Scheffler, nachdem er unter anderem ein Doppelbogey an der 12 und ein Eagle an der 14 spielte. Sepp Straka gelang mit einer 66 die beste Runde des Tages und so schob sich der Österreicher ebenfalls ins Verfolgerfeld (-3, T4).

 

Matti Schmid hatte bei seinem ersten Start bei einem der Signature-Events der PGA Tour (20 Millionen Dollar Preisgeld) den Cut knapp verpasst.

 

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