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Top in Texas: Stephan Jäger (Archiv)
Top in Texas: Stephan Jäger (Archiv) | © Getty Images

Jäger mit Top-Ergebnis bei Clark-Gala

Auf dem TPC Craig Ranch in Texas liefern die Stars der PGA Tour traditionell reihenweise tiefe Ergebnisse ab – so auch in diesem Jahr. Im Verlauf des CJ Cup Byron Nelson gab es zahlreiche Runden weit unter 65 Schlägen zu bestaunen. Wyndham Clark, der das Turnier am Ende mit beeindruckenden 30 Schlägen unter Par gewann, brachte dabei lediglich eine Runde über 65 ins Clubhaus – eine 66 zum Auftakt.

 

Der US-Open-Sieger triumphierte schließlich nach einer spektakulären 60 (-11) zum Abschluss mit drei Schlägen Vorsprung vor Si Woo Kim. Scottie Scheffler, der das Turnier im vergangenen Jahr mit einem Gesamtergebnis von 31 unter Par gewonnen hatte, belegte Rang drei. Clark kassierte für seinen vierten Titel auf der PGA Tour ein Preisgeld von 1,854 Millionen US-Dollar und sicherte sich zugleich Starts bei den verbleibenden Signature Events der Saison. In der Weltrangliste war er zuvor auf Rang 75 abgerutscht, durch den Sieg kehrte er jedoch wieder in die Top 50 zurück.

 

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Auch Stephan Jäger blickt auf eine erfolgreiche Turnierwoche zurück. Der 36-Jährige aus dem Elite Team Germany landete nach Runden von 64, 68, 64 und 69 Schlägen auf dem geteilten neunten Platz (-19). Im Finale notierte der Münchener vier Birdies bei zwei Bogeys. Der Sieger der Houston Open 2024 hatte bereits bei der PGA Championship in der Vorwoche mit starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht und dort zwischenzeitlich sogar in Führung gelegen. Am Ende sprang ein geteilter 18. Rang heraus. Bei zwölf Starts in dieser Saison schaffte Jäger achtmal den Cut und landete dabei dreimal in den Top Ten. Im FedExCup geht es auf Platz 67 nach oben.

 

Matti Schmid und Jeremy Paul hatten den Cut verpasst.

 

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