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Spielt beim The Annika in Belleair, Florida, vorne mit: Esther Henseleit. | © 2025 Getty Images

Henseleit rückt in Top Ten vor

In den vergangenen Wochen war es etwas ruhiger um Deutschlands derzeit beste Golferin geworden. Seit der AIG Womens Open Ende Juli wartet Esther Henseleit auf ein Top-25-Ergebnis auf der LPGA Tour. Dass sie als 39. der Saisonwertung dennoch bereits jetzt für das LPGA-Saisonfinale qualifiziert ist, zeigt, wie erfolgreich die Spielerin des Elite Team Germany bisher war. Doch auch Henseleit hat inzwischen den Anspruch, regelmäßig um Titel mitzuspielen. Vielleicht gelingt ihr das diese Woche im Pelican Golf Club in Belleair, Florida.

 

Zur Halbzeit des The Annika rangiert Henseleit auf dem geteilten zehnten Platz (-5). Dies verdankt die 26-Jährige vor allem den ersten neun Löchern ihrer zweiten Runde, auf denen sie vier Birdies notierte. Eine ansonsten fehlerfreie Scorekarte am zweiten Tag resultierte in einer 66 (-4), die Henseleit unter die Top Ten spülte. Damit befindet sich die Olympiasilbermedaillengewinnerin endlich wieder einmal dort, wo sie sich am liebsten sieht: im Rennen um den Titel. Noch wartet Henseleit auf ihren ersten Sieg auf der LPGA Tour. In Belleair gibt sie sich zumindest eine Chance, wieder auf sich aufmerksam zu machen.

Zwei von vier im Cut

Neben Henseleit schaffte mit Olivia Cowan eine weitere Spielerin aus dem Elite Team Germany den Cut. Nach Runden von 68 und 72 Schlägen liegt die 29-Jährige auf dem geteilten 43. Platz (Par).

 

Aline Krauter (+2) und Caroline Masson (+4) hingegen mussten frühzeitig die Sachen packen.

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Zurück zur Spitzengruppe: Henseleit hat nur vier Schläge Rückstand auf die Führenden. An der Spitze liegen Linn Grant und Grace Kim mit neun Schlägen unter Par. Mit einer 63 (-7) spielte die Schwedin Grant die geteilte beste Runde des Tages. Mit dieser Runde glänzte auch die Weltranglistenzweite Nelly Korda, die damit auf T6 (-6) vorrückte.

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