Fitzpatrick vorne, Scheffler lauert
Dass Scottie Scheffler beim RBC Heritage am Samstag einen gehörigen Sprung nach oben machen würde, war keine große Überraschung. Im Gegenteil: Der aktuell beste Golfer der Welt zeichnet sich in dieser Saison dadurch aus, dass er stets in Runde drei zur Höchstform findet. Und andererseits eher mäßig in ein Turnier startet. Ein Blick in die Statistik zeigt den deutlichen Unterschied. Sein Schnitt in Runde eins: 70,6 Schläge. In der vorletzten Runde ist dieser um 3,2 Schläge (67,4) besser.
Beim Turnier in Hilton Head Island notierte der Ryder-Cup-Spieler aus Texas eine 64 (-7) – und geht mit einem Gesamtergebnis von -14 als engster Verfolger von Matt Fitzpatrick in die Finalrunde. Der Engländer war mit 65 und 63 Schlägen furios in das Signature Event (20 Millionen Dollar Preisgeld) gestartet und hat nach einer 68 am Moving Day drei Schläge Vorsprung (-17 insgesamt).
Auf dem dritten Rang folgen Brian Harman, Si Woo Kim und Sepp Straka (alle -13). Deutsche Spieler konnten sich nicht für das 82 Spieler starke Teilnehmerfeld qualifizieren. Masters-Sieger Rory McIlroy legt in der Woche nach seinem Triumph eine Pause ein.







