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Spielten beim Pro-Am in einem Flight: Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste und Schauspielerin Rebecca Kunikowski. | © © U.COM / Pemöller

Starke Promis auf dem Abschlag

Mit einem stimmungsvollen Pro-Am-Turnier ist das Amundi German Masters powered by VcG in seine fünfte Auflage gestartet. Auf dem Nord Course des Green Eagle Golf Clubs in Winsen (Luhe), wo das Event zum ersten Mal ausgetragen wird, waren 90 geladene Gäste, Partner und Sponsoren an der Seite von Profis im Einsatz. Schauspielerin Rebecca Kunikowski etwa, die auf dem schwierigen Platz gut zurechtkam: „Für mich war das Green Monster nicht ganz so schlimm. Es war windig, aber ich hatte es mir viel schwieriger vorgestellt. Gestern im Auto habe ich mir den Platz angeguckt und dachte nur: ‚Oh mein Gott.‘“ Kunikowski, die zusammen mit Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste spielte, ist nach ihrer eigenen Runde noch beeindruckter von den Leistungen der Profispielerinnen: „Man sieht, welch unfassbar tolles Golf die Ladies spielen. Das muss mehr gepusht werden, weil die haben Schläge drauf – das ist der Wahnsinn.“

Viel Lob für den schwierigen Kurs

Auch für Komiker Mike Krüger verlief das Pro-Am erfolgreich: „Letztes Mal hatten wir vier Stunden Dauerregen, deswegen hat es sich dieses Mal besser gespielt. Der Platz ist in einem Top-Zustand.“ Für die deutschen Spitzenspielerinnen wie Helen Briem und Esther Henseleit war das Pro-Am vor allem eine Einstimmung auf die vier Turniertage – und eine Gelegenheit, zuhause in familiärer Atmosphäre aufzuteen. „Pro-Ams machen immer viel Spaß“, sagte Briem. „Im Ausland ist die Sprache immer wieder ein Problem. Umso schöner, dass hier alle eine Sprache sprechen.“

LET-Premiere auf dem Nord Course

Ab heute kämpfen 132 Spielerinnen um den Titel – und um wichtige Punkte im LET-Ranking. Besonders im Fokus steht der neue Austragungsort: Der Nord Course gilt als einer der längsten und anspruchsvollsten Plätze der Tour. „Es ist ein sehr schwerer Platz – sowohl vom Abschlag aus als auch ins sowie auf dem Grün“, sagte Briem. „Ein paar Löcher sind brutal lang. Es wird also eine große Aufgabe.“ Esther Henseleit, Deutschlands Nummer eins, freut sich besonders auf das Heimspiel: „Es ist toll, wieder hier zu sein. Meine Familie, meine Freunde und meine ehemaligen Teamkolleginnen kommen zum Zugucken vorbei. Darauf freue ich mich sehr.“

Witt, Schmidt & Co. freuen sich auf Herausforderung

Der Nord Course, auf dem bis letztes Jahr regelmäßig die Herren der DP World Tour bei der European Open abschlugen, begeistert auch die deutsche LET-Siegerin Patricia-Isabel Schmidt. „Es ist ein richtig schöner Platz. Er ist ein bisschen länger, aber das macht sehr viel Spaß, weil man viel Driver spielen kann. Optisch ist er total schön.“ Ähnlich kommentiert Sophie Witt: „Ich kenne den Platz schon und er ist wie immer eine Herausforderung. Es macht sehr viel Spaß, weil ich auch ein großer Fan von Hamburg bin und viele Freunde hier sind. Vor zwei Jahren habe ich hier ein Pro-Am mit Jordan Smith gespielt, das mir sehr gut gefallen hat. Die Location ist cool, aber es ist halt ein grünes Monster.“ 

 

Klar ist: Wer am Wochenende beim Amundi German Masters powered by VcG triumphieren will, muss auch Spaß an der Herausforderung haben.


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