Quirmbach-Tipp 19/20: Mit dem statischen Lob sicher aufs Grün
Kennen Sie den statischen Lob? Selbst wenn Ihnen der Begriff zunächst nichts sagt, spätestens, wenn Sie sich in die folgende Situation versetzen, verstehen Sie, was gemeint ist: Ihr Ball liegt unmittelbar vor einem Bunker, der wiederum das Grün bewacht. Bis zur kurz gesteckten Fahne sind es nur wenige Meter. Das bedeutet: Sie müssen den Ball aus dieser Lage mit einer hohen Flugkurve so spielen, dass er nicht zu weit rollt. „Statisch heißt, ich präpariere alles bereits vor dem Schlag“, erklärt Stefan Quirmbach im Video. Er hat im vergangenen Jahr sein 40-jähriges Jubiläum als PGA Golf Professional gefeiert und betreibt inzwischen seit mehr als 20 Jahren seine eigene Golfschule im niedersächsischen Hardenberg. Zu diesem Anlass hat Quirmbach eine 20-teilige Serie mit exklusiven Tipps für Golf.de produziert.
Die richtige Stellung des Schlägerkopfes
Die Ansprechposition vor einem statischen Lob sieht so aus: Die Kante Ihres Schlägers zeigt zur Fahne, der Schaft wird ein wenig zurückgelehnt. „Diese Stellung des Schlägers behalte ich den ganzen Schlag über bei“, sagt Quirmbach. „Ich ziehe den Schläger unter dem Ball durch.“ Die Folge: Die Flugkurve ist steiler, der Ball fällt fast senkrecht aufs Grün und rollt nur wenig. Quirmbach demonstriert die Bewegung für einen statischen Lob natürlich selbst im Video. Er erklärt: „Statisch meint, dass man den Schläger nicht extra, sondern er bleibt im Verhältnis zu den Armen und Händen ruhig.“ Wichtig: Die Schlagfläche bleibt bis zum Ende des Durchschwungs deutlich geöffnet. Dadurch fliegt der Ball sehr hoch und kurz. Klingt einfach? Ist es auch, wenn Sie die Tipps des Experten befolgen. Probieren Sie es doch direkt einmal aus ...









