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Sophie Witt vom National Team Germany ist zur Halbzeit der Joburg Ladies Open beste Deutsche und gehört aktuell zu den Top Ten in Südafrika. | © LET/Tristan Jones

Witt Top Ten zur Halbzeit in Johannesburg

Nach zwei Durchgängen der Joburg Ladies Open gibt es eine französisch-amerikanische Doppelspitze. Aber auch die deutschen Damen spielen beim LET-Event in Südafrika groß auf: Allen voran Sophie Witt, die ihre aufsteigende Form erneut unter Beweis stellt. Ihrer 70 vom Vortag ließ die 23-jährige Akteurin aus dem National Team Germany am Freitag eine bogeyfreie 69 folgen und liegt zur Halbzeit in den Top Ten. Witt teilt mit gesamt -7 Rang zehn unter anderen mit Pia Babnik aus Slowenien und Lydia Hall aus Wales.

 

Auch Verena Gimmy (70, 71/-5) sowie Celina Sattelkau (73, 69/-4) und Olivia Cowan (71, 71/-4) liegen noch aussichtsreich im Rennen. Und Team Germany hat zwei weitere Eisen im Feuer, denn auch Patricia Isabel Schmidt (70, 73/-3) und Alexandra Försterling (72, 71/-3) dürfen am Wochenende um Preisgeld spielen und haben gute Chancen, noch Boden gut zu machen. Den Cut verpasst hat dagegen die Kölnerin Carolin Kauffmann, die nach zwei 74er-Runden vorzeitig ausscheiden muss.

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An der Spitze teilen sich nach zwei von vier Runden die Französin Celine Herbin und die US-Amerikanerin Brianna Navarrosa die Führung. Herbin: „Es war ein schöner Tag, ich habe es wirklich genossen. Mein Spiel ist in guter Verfassung und die Grüns hier sind genial. Das macht es einfacher, Birdies zu machen.“ Wobei die Morgengruppen vielleicht etwas bessere Bedingungen hatten, denn am Nachmittag gab es im Randpark Golf Club von Johannesburg immer wieder heftigeren Regen, weswegen nicht alle Gruppen ihren zweiten Durchgang beenden konnten.

 

 

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