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Top-Finale in Marrakesch: Isi Gabsa
Top-Finale in Marrakesch: Isi Gabsa | © LET/Tristan Jones

Nach Traumrunde: Gabsa verpasst die Top 20 denkbar knapp

Isi Gabsa hatte nach ihrem erfolgreichen Auftritt beim Finale der Q-School zur LPGA Tour nicht viel Zeit zum Verschnaufen. Vom verregneten Florida ging es schnell ins ebenfalls verregnete Marokko zum Finale des Qualifikationsturniers für die kommende Saison der Ladies European Tour, ausgetragen auf den beiden Plätzen in Al Maaden Golf Marrakech und Royal Golf Marrakech. Das Ziel war klar: Nach der Karte für die LPGA Tour sollte die Spielberechtigung für die LET folgen.

 

Und Gabsa benötigte nach der wegen anhaltenden Regens abgesagten ersten Runde – das Turnier wurde in der Folge von fünf auf vier Runden verkürzt – spielerisch keine lange Anlaufzeit. Nach einer 69 stand zum Auftakt das zweitbeste Tagesergebnis zu Buche. Leider konnte sie diese ansprechende Form nicht konservieren: 74 und 72 Schläge standen in der Folge auf den Karten. Die Top 20, gleichbedeutend mit Kategorie 12 in der kommenden Saison, waren in weite Ferne gerückt.

Nur ein Schlag fehlte am Ende

Doch Gabsa kämpfte – und wie: Durch eine 66, die niedrigste Runde am Samstag im gesamten Feld, keimte zwischenzeitlich noch einmal Hoffnung auf bei der 30-Jährigen aus dem National Team Germany. Doch leider wurde die Top-Leistung am Ende nicht voll belohnt. Gabsa verpasste die Top 20 mit einem Gesamtergebnis von -9 als geteilte 21. um nur einen Schlag. Immerhin: Als Teil der Top 50 sicherte sie sich eine Karte der Kategorie 16. 

 

Während ganz oben die Polin Dorota Zalewska das Turnier souverän für sich entscheiden konnte, belohnte sich auch Celina Sattelkau (-6, T36) mit Kategorie 16 und kann in der kommenden Saison einige Starts im Oberhaus einplanen.  

 

Carolin Kauffmann (-4, T51), Sophie Hausmann (-3, T58), Chiara Horder (Par, T77), Chiara Noja (+1, T86), Christin Eisenbeiß, Sophie Witt (beide +4, T114), Hannah Karg, Verena Gimmy (beide +6, T124), Hanna Tauber (+11, T141) und Lisa Marie Schumacher (+12, T144) schlossen das Turnier hingegen außerhalb der Aufstiegszone ab. 

 

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