Grandezza und Sorgen in der grünen Oase der Serenissima
Bei der in Kürze wieder beginnenden Film-Biennale auf dem Lido in Venedig (27. August bis 7. September) gebührt der Preis für die beste Nebenrolle einem 95jährigen Veteran mit spannender und glamouröser Geschichte - dem Circolo Golf Venezia, einem der aristokratischsten und schönsten Golfplätze Italiens.
Henry Ford war maximal gefrustet. Für seinen penibel geplanten Besuch Venedigs im Spätsommer 1926 hatte der amerikanische Automobilproduzent im besten und berühmtesten Hotel der gesamten Lagune eingecheckt, dem Excelsior on the Lido - selbstredend mit seinem edlen Golfbesteck im standesgemäß voluminösen Reisegepäck. Denn dem reichsten Mann der Welt war es eine lieb gewordene Gewohnheit, noch vor dem Frühstück ein paar Dutzend Bälle auf der Driving Range zu schlagen und, je nach Terminlage, wenigstens neun Löcher zu spielen.
Und ausgerechnet im nobelsten Luxushotel der Lagunenstadt, wo die Aristokratie ein und aus ging und dem verwöhnten Gast jeder noch so ausgefallene Wunsch förmlich von den Lippen abgelesen wurde, erlebte Henry Ford nun eine riesige Enttäuschung. Das Excelsior, mußte ihm Hotelchef Conte Giuseppe Volpi di Misurata “con grande rammarico” (mit größtem Bedauern) gestehen, konnte ihm keinerlei Golfanlage anbieten, weder auf dem Lido noch auf einer der anderen 117 Inseln und Inselchen der Laguna Veneta noch irgendwo sonst im 150-Kilometer-Umkreis der Serenissima. Golf? Zero, niente - sorry, Sir!
Spielwiese gesucht
Beim abendlichen Drink in der - noch heute existierenden - Blue-Bar des Excelsior bedurfte es freilich keiner großen Überredungskünste Henry Fords, um Conte Volpi zu überzeugen, daß die Zukunft des gehobenen Venedig-Tourismus davon abhing, ob die Lagunenstadt, ähnlich wie bereits Rom und Florenz, alsbald eine adäquate Spielwiese für Golftouristen werde anbieten können. Zusammen erkundeten der Autokönig und der Graf - ob mit einer Knatterkiste der Firma Ford oder einer Pferdekutsche, ist nicht gesichert überliefert - die gesamte 12 Kilometer lange, schmale Lido-Insel, die Venedig vor den in den Wintermonaten gelegentlich ungestümen Fluten der Adria schützt. Und sie wurden fündig bei ihrer Suche nach geeignetem Gelände für einen Golfplatz: ganz am Südzipfel der Insel, bei dem kleinen Ort Alberoni.
Zugriff auf die rund 100 Hektar staatlichen Geländes zu bekommen und darüber ganz nach Wunsch verfügen zu können, bedurfte es kaum mehr als eines Fingerschnipsens des Selfmade-Multimillionärs, den König Vittorio Emanuele III. im Jahr zuvor zum Conte di Misurata geadelt hatte. Der mit Tabakexporten aus Montenegro, der Gründung der Adriatischen Elektrizitätsgesellschaft und als Investor in den neuen Hafen Porto Marghera vermögend gewordene Unternehmer besaß nicht nur die beiden legendären Nobelhotels Excelsior und Des Bains auf dem Lido; er war auch allmächtiger Präsident der Compagnia Italiana Grandi Alberghi (CIGA) mit Entscheidungsgewalt über sämtliche Gewerke, die irgendwie mit dem ständig wachsenden Tourismusgewerbe in Bella Italia in Verbindung standen.
Der letzte Doge von Venedig
Der Conte war derart einflußreich, daß er bewundernd - und keineswegs scherzhaft gemeint - “letzter Doge von Venedig” genannt wurde. Zudem verfügte der Graf über beste Kontakte in die Hauptstadt Rom, war nicht nur maßgeblicher Unterstützer des “Duce” Benito Mussolini, sondern drei Jahre lang - von 1925 bis 1928 - auch Finanzminister in dessen faschistischer Regierung.
Die Besitz- und Nutzungsverhältnisse der Lido-Südspitze war folglich rasch geklärt. Kaum hatte Conte Volpi das Kabinett in Rom verlassen, um sich wieder vermehrt um seine diversen Geschäfte in Venedig zu kümmern, gründete er 1928 zusammen mit zwei Dutzend anderen Aristokraten und Wirtschaftsgrößen den ersten Golfclub der Region Venetien. Ein ihm bestens bekannter schottischer Golfplatzarchitekt mit dem gerade für italienische Ohren reichlich bizarr klingenden Namen Cruickshank of Maxwell M. Hart of Glasgow erhielt den Auftrag, einen Teil der bis dato von einigen Bauern genutzten Felder bei Alberoni in einen 9-Löcher-Links-Course zu verwandeln. Im Frühsommer 1930 begann der Spielbetrieb auf dem ersten Golfplatz Venetiens.
In alten Festungsmauern
Das seinerzeit eröffnete rustikale und urgemütliche Clubhaus mit seiner von alten Kiefern beschatteten Terrasse liegt unverändert innerhalb der teils noch gut erhaltenen Wehrmauern einer in der habsburgischen Epoche entstandenen Festungsanlage, deren Kanonen einst die Laguneneinfahrt zwischen den beiden Landzungen Lido und Pelestrina bewachen sollten. Ernsthaft geschossen wurde damit nie.
Gleichwohl streift den Golfer auf diesem von viel Historie getränkten Boden bis heute noch ganz leicht der Mantel der Geschichte: Gleich der erste Drive überquert den breiten, mit Wasser gefüllten Festungsgraben, und bei der Neun, einem 155 Meter kurzen Par 3, spielt man total blind zurück über den hohen Festungswall in Richtung des ikonischen Klubhauses.
Brauner Staatsbesuch
Zwei Gäste der frühen Jahre konnten mit alledem herzlich wenig anfangen: Als sich die Staatsmänner Benito Mussolini und Adolf Hitler auf Einladung des Conte di Misurata im Sommer 1934 in der idyllischen Abgeschiedenheit des Circolo Golf Venezia zu Geheimgesprächen trafen, wurde am alten Ziehbrunnen neben dem Putting-Green für die Öffentlichkeit ein freundliches Foto mit Lächeln und Händeschütteln geschossen; aber beim Genuss der Antipasti aus der noch heute überaus empfehlenswerten Clubhaus-Küche sollen sich die beiden gesinnungs-verwandten politischen Alpharüden anschließend ziemlich gefetzt haben.
Ob es ein historischer Fehler des Clubpräsidenten war, daß er es bei dieser einmaligen Gelegenheit versäumte, die beiden golfsportlichen Laien zu einem Schnupperkurs einzuladen und nachhaltig mit dem Golfvirus zu infizieren, wird für immer ungeklärt bleiben. Immerhin hatte der Conte zum Zeitpunkt des “braunen Staatsbesuchs” schon Routine darin entwickelt, Promi-Gäste mit einer gekonnten Mischung aus Diskretion und Grandezza in “seinem” Golfclub zu begrüßen - auch internationale Stars der aufstrebenden Filmbranche.
Erstes Filmfestival
Mit politischem und finanziellem Rückenwind aus Rom hatte der umtriebige Multi-Unternehmer 1930 die Präsidentschaft der Biennale di Venezia übernommen. Als erste Amtshandlung erweiterte der Conte diese seit 1895 zweijährlich stattfindende Ausstellung zeitgenössischer Kunst um ein Musikfestival und zwei Jahre später um eine Innovation, die sich als besonders segens- und ertragsreich für den Tourismus in Venedig und insbesondere auf dem Lido erweisen sollte: 1932 und 1934 fanden auf der großen Terrasse und in den Sälen des Hotels Excelsior die weltweit ersten Filmfestspiele statt.
Schon an der Premiere nahmen 26 Filme aus sieben Ländern teil, darunter James Whales “Frankenstein”, René Clairs “Es lebe die Freiheit” und Frank Capras “Es geschah in einer Nacht”, die bis heute als Klassiker gepriesen werden. Die Film-Biennale war auf Anhieb ein solcher Publikumserfolg, daß sie ab 1935 jährlich stattfand und dem Lido nun schon seit neun Jahrzehnten stets auf’s Neue viel Scheinwerferlicht und Glamour garantiert.
Glamouröse Kulisse
Die zentralen Biennale-Veranstaltungen finden seither im nur wenige Schritte vom Excelsior entfernten Art-déco-Festivalpalast statt. Doch der aristokratische, lichtdurchflutete “Stucchi-Ballroom” des Nobelhotels, der 1984 in einer Schlüsselszene von Sergio Leones Gangster-Epos “Es war einmal in Amerika” mit Robert de Niro und Elisabeth McGovern als glamouröse Kulisse diente, ist nach wie vor ein Hotspot und der zentrale “Marktplatz” des Festivals, überaus beliebt bei Produzenten, Regisseuren, Schauspielern und anderen Akteuren der Filmbranche.
Auch der nur wenige Kilometer entfernte Circolo Golf Venezia profitierte in all den Jahrzehnten spürbar von dem weltweit bekanntesten Erbe des Grafen Volpi di Misurata. Der starb zwar nach langer Krankheit 1947, doch bis heute sind nach ihm die “Coppe Volpi” benannt, die Preise für die besten Schauspielerinnen und Schauspieler, die alljährlich beim Filmfestival auf dem Lido verliehen werden.
Schauplatz der Italian Open
Als im August 1954 der Club-Professional Tullio Scarso mit dem abgedankten Briten-König Edward VIII., nunmehr Duke of Windsor, mit “White Christmas”-Sänger Bing Crosby und dem legendären Golf-Champion Henry Cotton in Alberoni vergnügliche Runden drehte, hatte die beste Zeit des Golfkurses der Schönen und Reichen auf dem Lido gerade begonnen.
Drei Jahre zuvor war der Platz auf 18 Löcher (Par 72, mit einer Länge von 6.199 Metern von den Meisterschaftsabschlägen) erweitert worden. Und dank umfang-reicher Neuanpflanzungen war er dabei, sich in jenen zauberhaften Parklandkurs zu verwandeln, den sich Henry Ford seinerzeit wohl gewünscht hätte. Kein Wunder, daß renommierte Fachblätter wie Golf Digest und Mundo del Golf begannen, den Circolo Golf Venezia mit seinen jetzt von reichlich Weiden, Pappeln, Seekiefern, Ahorn- und Maulbeerbäumen gesäumten Fairways regelmäßig zu den zehn schönsten und bestgepflegten Golfplätzen Italiens zu zählen.
Insgesamt dreimal - 1955, 1960 und 1974 - konnte der langjährige Clubpräsident Dottor Ottavio Croze, von den Mitgliedern liebevoll „Otti“ genannt, die internationale Golfelite zu den Italian Open auf dem Lido begrüßen. Champions wie Arnold Palmer, der mit 67 Schlägen etliche Jahre den Platzrekord hielt, Sam Torrence, Lee Trevino, Constantino Rocca und Severiano Ballesteros hinterließen ihre Spuren auf dem sandigen Untergrund des Circolo.
Venezianische Tradition
Aber auch Filmstars wie Sean Connery, Clint Eastwood oder George Clooney flüchteten gerne mal für einige Stunden aus dem hektischen Trubel der Filmfestspiele, ließen sich per Wassertaxi vom Excelsior zum Bootshafen direkt neben der Club-Einfahrt am alten Festungswall in Alberoni kutschieren, hinter dem sich der Golfkurs als schönste Ruhe-Oase der gesamten Serenissima ausbreitet. Wer sich nicht nur auf dem roten Teppich, sondern auch auf dem grünen Rasen zu bewegen weiß, läßt sich eine Runde auf dem Circolo Golf Venezia nicht entgehen. Zahlreiche Star-Fotos an den Wänden des Clubhaus-Restaurants zeugen davon. Die Fischgerichte dort sind übrigens fangfrisch, äußerst schmackhaft und obendrein preiswerter als in zahlreichen Touristenfallen im hektischen Huzzle-Buzzle zwischen der Piazza San Marco und der Rialto-Brücke, wo sich an manchen Tagen die Touristen nahezu gegenseitig erdrücken.
Daß der Platz, von dem es heißt, er verkörpere venezianische Tradition und Eleganz, im Laufe der Jahre etliche internationale Preise einheimsen konnte wie den „Golden Star of Sports Merit“ im Jahr 1985, ist nicht zuletzt Marco Croze zu verdanken. Der erbte von seinem Vater „Otti“ nicht nur das aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammende Familiengeschäft, einen traditionsreichen Juwelierladen an der Piazza San Marco, sondern auch dessen Golfleidenschaft; er machte sie sogar zu seinem Hauptberuf.
50 Golfplätze designt
Marco Croze lernte in England bei John D. Harris das “Kunsthandwerk” des Golfplatz-Architekten und wurde zum meist beschäftigten und erfolgreichsten Course-Designer südlich der Alpen. Er entwarf von den Siebzigern bis in die Nuller-Jahre über 50 Plätze in ganz Italien, darunter golferische Juwelen wie Des Iles Borromées am Lago Maggiore, Frassanelle bei Padua, Golf Nettuno nahe Rom oder Montecatini in der Toscana.
Seine besondere Liebe und Fürsorge galt jedoch schon immer seinem Heimatplatz, dem Circolo Golf Venezia. Marco Croze, der nur wenige Drive-Längen vom Golfplatz entfernt aufwuchs, war dort Caddie, Greenkeeper und später, von 1998 bis 2007, Nachnachfolger seines Vaters als Clubpräsident. Bereits in den frühen Siebzigern hatte er begonnen, den Circolo Fairway für Fairway, Green für Green zu redesignen und spieltechnisch zu veredeln. “Ich kenne auf dem Circolo nicht nur jeden Baum, sondern jeden Ast”, sagte er, ohne zu übertreiben, und bezeichnete das grüne Schmuckstück auf dem Lido mit Fug und Recht als “mia creatura”.
Mitgliederzahl schrumpft
Eitel Glanz und Gloria also im einzigen Golfclub der Lagunenstadt, die als weltweit einmaliges Gesamtkunstwerk gilt und pro Jahr an die 25 Millionen Touristen anlockt? Weit gefehlt. Der Circolo Golf Venezia leidet auf eine sehr spezifische Art und Weise unter einem ähnlichen Problem wie die Stadt selbst: so, wie seit Jahrzehnten die Einwohnerzahl Venedigs schrumpft - von rund 170.000 in den Fünfziger Jahren auf aktuell unter 50.000, während sich die Zahl der Touristenbetten seit 2008 gut verfünffacht hat -, schmilzt seit knapp zwei Jahrzehnten die Mitgliederzahl des Golfclubs auf dem Lido wie italienisches Gelato in der Sonne.
Waren es während der Präsidentschaft von Marco Croze noch rund 500 zahlungskräftige Mitglieder aus Venedigs besten Kreisen, hat sich diese Zahl, wie Clubmanagerin Mariapaola Prosdocimi unumwunden zugibt, seither auf 240 mehr als halbiert. Nicht nur sind zahlreiche Mitglieder im Laufe der Jahre gestorben oder haben wegen der stark gestiegenen Immobilienpreise die Stadt verlassen.
Längst hat der Golfplatz in Alberoni, zu dem die Anfahrt mit dem Vaporetto über die Lagune und anschließend dem Lido-Linienbus nach Alberoni knapp anderthalb Stunden dauert, auch seine Exklusivität in der Region Venetien verloren. Wer ohnehin auf dem Festland wohnt, hat heute die Qual der Wahl zwischen etlichen nicht minder attraktiven und mit dem Auto erreichbaren Golfplätzen wie Villa Condulmer, Padua oder Ca‘ della Nave, den kein Geringerer als Arnold Palmer entworfen hat.
Keine “splendid isolation” mehr
Die rund 3.500 Greenfees (à 95 Euro wochentags bzw. 110 Euro am Wochenende), die Mariapaola und ihr Team pro Saison an Touristen verkaufen, können den Mitgliederschwund bislang nicht wirklich kompensieren. Früher habe der Club Gastspieler zwar nicht ausgeschlossen, aber auch nicht gerade umworben und eingeladen, den Circolo auf dem Lido zu spielen, konstatiert Nina Croze, die Enkelin bzw. Tochter der beiden ehemaligen Clubpräsidenten, mit der wir uns zu einer Golfrunde verabredet haben: “Das war alles sehr exklusiv und familiär hier”, sagt sie, ”die Mitglieder waren ganz gerne unter sich - und sie waren auch ein bißchen hochnäsig” - beziehungsweise eitel wie die Pfauen, die in großer Zahl den Circolo bevölkern und allzu gerne mit lauten Schreien auf sich aufmerksam machen und ihr betörend schönes Federkleid präsentieren.
Dieser Haltung der “splendid isolation” hat die derzeitige Clubführung längst abgeschworen. Mariapaola Prosdocimi bemüht sich im Gegenteil um nachhaltige Kooperationen mit Golfreise-Veranstaltern sowie um attraktive Package-Deals mit Hotels in Venedig und insbesondere auf dem Lido, um mehr Touristen anzulocken und die Greenfee-Einnahmen deutlich zu steigern - und rennt damit unter anderem bei Manolis Peros, dem Commercial Director des Hotels Excelsior, offene Türen ein: “Ja, wir sollten die alten, engen Bande zwischen unserem Hotel und dem Golfclub wiederbeleben; das würde auch uns helfen, die Lido-Saison zu verlängern, durch eine bessere Auslastung im Frühjahr und im Herbst. Denn Golf kann hier ganzjährig gespielt werden.”
“Back to the roots”?
Daß der einflussreiche Verkaufschef des größten und berühmtesten Lido-Hotels auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Circolo Golf in Alberoni setzt, wird Cristiano Cerchiai gerne hören. Der in Rom geborene Finanzberater und Wirtschaftsprüfer ist Wahlvenezianer und seit langem Mitglied des Lido-Golfclubs. Vor wenigen Monaten wurde Cerchiai zum neuen Präsidenten des Italienischen Golfverbandes (FIG) gewählt. Als eine der zentralen Aufgaben seiner vierjährigen Amtszeit, neben der “Einhaltung hoher Umweltkriterien” und einer verstärkten Zusammenarbeit “mit Experten der grünen Branche”, sieht er die Förderung des Golfsports und der rund 230 Golfanlagen im Land “als treibende Kräfte für den italienischen Tourismus”.
Es scheint, als sei der Circolo Golf Venezia, den geänderten Umständen gehorchend, auf dem Weg “back to the roots”, wie er von seinem Gründer, dem Conte di Misurata, gedacht war: als Golfplatz vor allem für Touristen und als zusätzliche Attraktion, um deren durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Venedig zu verlängern. Gäste der Serenissima, die, wie vor knapp hundert Jahren der amerikanische Autokönig, ihr Golfbesteck im Reisegepäck haben (oder mit guten Leihschlägern auf die Runde gehen), sind heute willkommener denn je. Und sie werden garantiert nicht enttäuscht wie einst Henry Ford, der erkennen mußte: Auch, wer zu früh kommt, den bestraft das Leben.
Die ganze Geschichte erzählt die jüngste Episode des Golfreise-Podcasts Ever-Greens. Den Podcast unseres Autors Wolfgang Weber finden Sie bei Spotify, auf Apple Podcast, Deezer und überall sonst, wo es gute Podcasts gibt. Auch auf Golf.de und auf der Webseite www.ever-greens.de.






