Treitinger und Werny sind Deutsche Hochschulmeister
Welcher Studierende spielt am besten Golf? Das ist bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft ermittelt worden. Das zweitägige Turnier wurde auf dem Golfplatz Brunnwies ausgespielt. Mit dabei waren Hochschüler aus ganz Deutschland. Am Ende stand eine Lokalmatadorin als Bruttosiegerin fest: Antonia Treitinger (LMU München), die auch Mitglied im Golf Resort Bad Griesbach ist, spielte eine 76 und eine 78er Runde. Bruttosieger wurde Lars Werny vom Karlsruher Institut für Technologie (74/73). Mannschaftsieger 2026 ist das Team der Universität Münster.
Egal ob Wirtschaftswissenschaften, Bauingenieurwesen, Physik oder BWL – eines hatten alle Studierenden gemeinsam: Sie spielen gutes Golf. Doch wer scored am besten? Seit rund 40 Jahren wird unter den deutschen Studierenden jedes Jahr der Hochschulmeister im Golf ermittelt, immer auf unterschiedlichen Anlagen. Nach 31 Jahren wurde die Meisterschaft wieder in Niederbayern ausgetragen. In Zusammenarbeit mit der Universität Passau organisierte das Quellness & Golf Resort Bad Griesbach den studentischen Vergleichswettkampf. „Das ist natürlich dank der vielen Golfplätze optimal hier“, sagte Dr. Harald Binnewies, Disziplinchef Golf im Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (ADH).
Antonia Treitinger, die an der LMU München Betriebswirtschaftslehre studiert und für den GC München Eichenried in der Deutschen Golf Liga presented by All4Golf abschlägt, darf sich nun Deutsche Hochschulmeisterin Golf 2026 nennen. Die 22-Jährige stammt aus der Nachwuchsabteilung des Golf Resorts, ist immer noch Mitglied und spielt inzwischen Golf in der Regionalliga für Eichenried. Ihr männliches Pendant ist Lars Werny, der das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) besucht. Die beste Mannschaftsleistung lieferte das Golf-Team der Uni Münster ab (+12,3).






