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Jordan Spieth mit Caddie Michael Greller | © Titleist

„Gefragt für einen Freund“ – Wie ein Fitting alles verändern kann

Wenn Golfer über ihre Ausrüstung sprechen, wird oft gefragt: „Ich frage nur für einen Freund…“ Doch manchmal geht es dabei gar nicht um einen Freund – sondern um sich selbst. Genau so begann die Geschichte, die Titleist in der Entwicklung und Vorstellung der neuen T-Series Eisen geprägt hat. Und sie zeigt eindrucksvoll, wie viel Potenzial im richtigen Fitting steckt.

Vom Caddie zum Testpilot: Die ungewöhnliche Rolle von Michael Greller

Seit 14 Jahren beobachtet Michael Greller – der langjährige Caddie von Jordan Spieth – wie sein Spieler mit dem Titleist Tourteam an seinem Equipment feilt. Doch dieses Mal wurde das Script umgedreht: Statt Spieth stand plötzlich Greller selbst im Mittelpunkt eines professionellen Titleist-Fittings.

Jordan Spieth war schnell überzeugt, dass sein Caddie ein interessantes Testobjekt ist. „Er ist besser, als er sagt“, erklärte Spieth und beschrieb ihn als „Low Ball Hitter, One Window Guy, starker Griff, aber jemand, der den Ball ins Loch bringt.“

Greller selbst wusste genau, wo seine Schwächen liegen: Ein starker Griff, viel Vorwärtsdrücken, zu niedrige Ballstarts – besonders mit den langen Eisen. Sein übliches Peak-Height-Fenster? Nur 65 bis 70 Fuß, mit Landewinkeln um 38 bis 39 Grad. Viel zu flach, um einen Ball sicher auf dem Grün zu stoppen.

Das Problem: Technik und Schläger arbeiteten gegeneinander

Beim ersten Schwung mit seinen zwölf Jahre alten Eisen war für Titleist-Fitter JJ Van Wezenbeeck klar: Grellers Technik und sein Material harmonierten nicht. Der starke Griff und die niedrige Dynamik machten es nahezu unmöglich, den Ball hoch genug zu schlagen, um moderne Grüns effektiv angreifen zu können.

 

Das Ziel war klar – mehr:

 

  • Distance: konstante Längenübergänge
  • Dispersion: geringere Streuung
  • Descent: steilere Landewinkel, um Bälle zu stoppen

 

Genau diese drei Elemente standen im Fokus – wie bei jedem Titleist-Eisen-Fitting.

Der Wendepunkt: Das T250 hilft, neue Höhen zu erreichen

Der erste Test mit dem T150 brachte zwar Verbesserungen in Länge und Streuung – aber nicht die benötigte Höhe. Erst als Van Wezenbeeck den T250, ein Grad schwächer gestellt, aus der Tasche zog, änderte sich alles: „Ich traf Abflugfenster, von denen ich nie gedacht hätte, dass ich sie überhaupt erreichen kann“, sagte Greller nach den ersten Schlägen.

 

Seine Ballflughöhe stieg auf 26 bis 28 Meter, die Landewinkel ins Grün stiegen auf über 40 Grad an – ein enormer Fortschritt. Selbst seine Fehlschläge blieben im Spiel. Die Streuung? „Vorher war meine Streuung großartig. Und mit großartig meine ich überall“, scherzte Greller. „Jetzt ist das Fenster enger – und vor allem konstanter.“

Neue Werkzeuge für den oberen Bag-Bereich

Besonders überraschend war für Greller, dass Titleist ihm empfahl, seine gewohnten langen Eisen (3er und 4er) zu ersetzen – durch einen GT1 Hybrid und einen GT1 7W. Die Messdaten bestätigten es: Mehr Höhe, bessere Landewinkel, zuverlässigere Carry-Distanz.Für jemanden, der über Jahre eine feste Bag-Struktur hatte, war das ungewohnt – aber ein klarer Performance-Gewinn.

Was diese Geschichte über die T-Series verrät

Grellers Erlebnisse zeigen beispielhaft, was die neue Titleist T-Series auszeichnet:

 

  • Modernste Multi-Material-Konstruktionen für mehr Stabilität
  • Optimierte Schlagflächentechnologie für höhere und konsistentere Flugbahnen
  • Verbessertes Schlaggefühl und Feedback, selbst bei OffCenterTreffern
  • Bessere Gapping-Lösungen, kombiniert mit Hybriden oder Fairwayhölzern, wo sinnvoll

 

Auch Tourspieler und Experten loben das Gefühl der neuen T-Series – ein entscheidender Faktor für Performance auf höchstem Niveau. 

Für wen eignet sich welches Modell?

  • T100: Das moderne Tour-Eisen
  • T150:  Das schnellere Players-Eisen
  • T250: Das neu definierte Players-Distanz-Eisen
  • T250 Launch Spec: Das High-Launch Players-Distanz-Eisen
  • T350: Das ultimative Game-Improvement-Eisen

Fazit: Ein Fitting verändert mehr als den Ballflug

Greller ging ins Fitting als Caddie – und kam heraus als jemand, der sein eigenes Eisenspiel revolutioniert hat. Seine Geschichte zeigt: Manchmal fragt man eben doch für sich selbst.

 

Wer das Beste aus der neuen T-Series herausholen will, sollte die Schläger nicht einfach testen – sondern sich fitten lassen.

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