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Marcel Schneider gehört zur Halbzeit der Austrian Alpine Open in Kitzbühel weiterhin zur Spitzengruppe. | © Luke Walker/Getty Images

Schneider weiter stark, Yoga-Beef führt

Marcel Schneider genießt die Austrian Alpine Open. Irgendwie scheint er das Event so richtig zu mögen. Im Vorjahr war der Spieler aus dem Elite Team Germany Zweiter geworden. Damals, beim Sieg von Landsmann Nicolai von Dellingshausen, allerdings noch auf einem anderen Platz. Aber auch Tirol hat es ihm angetan. „Der Ausblick ist bombastisch. Der Platz macht unheimlich viel Spaß“, so Schneider. Sieht man ihm an. Mit einer 68 am Freitag steht er einen Monat vor seinem 36. Geburtstag aussichtsreich mit -8 auf T5.

 

Nur vier Spieler waren besser als der beste Deutsche. Und die Führung hat mit Andrew „Beef“ Johnston ausgerechnet der Akteur übernommen, der mit einer Medical Exemption unterwegs ist. „Wenn die Putts fallen, macht es einfach Spaß. Seitdem ich Yoga mache, läuft es wieder bei mir“, so Johnston, dessen bogeyfreie 62 (-8) der Tagesbestscore war. Der Engländer steht bei gesamt -11 und einen Schlag vor seinen Verfolgern Calum Hill (Schottland), Rafa Cabrera Bello (Spanien) und Kota Kaneko (Japan).

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Schneider ist der einzige Deutsche, der beim Gastspiel im Golfclub GC Kitzbühel-Schwarzsee-Reith am Wochenende noch dabei ist, denn: Yannik Paul (70, 69/-1), Vorjahressieger von Dellingshausen (71, 70/+1), Freddy Schott (73, 70/+3) und Marcel Siem (75, 76/+11) scheiterten am Cut. Lokalmatador und Publikumsliebling Sepp Straka (67, 66/-7) liegt ebenso noch sehr gut im Rennen wie sein Landsmann Maximilian Steinlechner. Beide teilen Rang elf und wollen sich am Wochenende im Heimspiel noch nach vorne arbeiten.

 

 

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