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Starker Start in der Toskana: Marcel Schneider (66/-4) ist bester Deutscher nach Runde eins der Italian Open. | © Luke Walker/Getty Images

Schneider und Kieffer Top Ten in Toskana

Natürlich schwärmt Marcel Siem, wenn es um die Italian Open geht. Im Vorjahr hatte Deutschlands Routinier das Turnier gewonnen. Da erinnert man sich gern an die Momente von damals, als es Siem dank eines spektakulären Birdies ins Stechen geschafft und sich hinterher den Pott gekrallt hatte. Im Backflash-Video der DP World Tour lobt Siem das italienische Publikum und was es ihm bedeutet, diesen großartigen Triumph eingefahren zu haben.

 

Beim Turnier 2025, für das die Veranstalter in den Argentario GC (Provinz Grosseto, südliche Toskana) umgezogen sind, startete Siem mit einer 71 (+1) und ist damit im Mittelfeld zu finden. Deutlich besser lief's für einen anderen Marcel in Durchgang eins: Marcel Schneider bestätigte einmal mehr seine tolle Form, schoss eine bogeyfreie 66 (-4) und gehört zur Spitzengruppe. Und auch Max Kieffer steht nach einer 67 (-3) in den Top Ten. Den Schlag des Tages feuerte jedoch mit Yannik Paul ein anderer Deutscher ab: Auf Bahn zehn lochte der Spieler aus dem Elite Team Germany aus 100 Metern zum Eagle ein und vergewisserte sich bei den Kameraleuten, ob sie seinen Sahneschlag auch wirklich im Bild hatten. Hatten sie.

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Paul gehört wie Siem nach 18 Löchern der Italian Open, bei der zwei Plätze für die Open Championship Mitte Juli vergeben werden, zum Mittelfeld. Deutlich weiter vorne ist das Trio Nicolai von Dellingshausen, Jannik De Bruyn und Alexander Knappe zu finden, die allesamt eine 68 (-2) unterschrieben. Freddy Schott (69/-1) kann ebenso zufrieden sein mit seinem Score in Runde eins. Michael Hirmer kam mit einer 71 (+1) ins Ziel. Aus der Pole Position wird am Freitag der Engländer Dan Bradbury starten, der eine bogeyfreie 64 (-6, Platzrekord) ins Clubhaus brachte und einen Schlag vor dem Verfolgerduo Andreas Halvorsen (Norwegen) und Lokalmatador Francesco Laporta, German-Challenge-Champion 2023, liegt.

 

„Ich bin sehr glücklich mit meinem Auftakt. Mit vier Birdies in Serie ins Turnier zu starten, ist großartig. Dabei habe ich insgesamt sogar noch ein paar Chancen liegengelassen. Aber man muss auf diesem Platz die Fairways und Grüns treffen, dann ergeben sich gute Möglichkeiten“, so Bradbury. Er wolle sich erst einmal ausruhen und dann irgendwo eine gute Pizza essen. Klar, was sonst in Italien? Und Siem? Der fühlt sich einfach wohl in Bella Italia. „Die Italiener sind ähnlich emotional wie ich. Es ist immer besonders, als Titelverteidiger zurückzukommen.“ Siem ist der zweite Deutsche, der die Italian Open gewinnen konnte. Vor ihm hatte das Bernhard Langer zweimal geschafft (1983 und 1997).

 

 

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