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Marcel Schneider ist auf Top-20-Kurs in Dubai. | © 2026 Getty Images

Schneider rückt vor, Reed setzt sich ab

Jede Woche auf der Tour ist wichtig. Doch die Turniere der Rolex Series sind für die Spieler von besonderer Bedeutung. Zum einen gibt es hier mehr Preisgeld zu gewinnen, zum anderen werden gleichzeitig mehr Punkte für die Saisonwertung vergeben. Entsprechend namhaft sind diese Events besetzt. Die Dubai Desert Classic im Emirates GC gehört zu eben jener Rolex Series, und das Teilnehmerfeld besteht mit Rory McIlroy und Tommy Fleetwood allein aus zwei der aktuellen Top Drei der Weltrangliste.

 

Auch vier Deutsche waren am Start, von denen einzig Marcel Siem am Wochenende nicht mehr dabei ist. Nach drei Runden liegt Marcel Schneider als bester Deutscher auf dem geteilten 19. Rang. Dafür sorgte eine starke Leistung des 35-Jährigen am Samstag. Die Nummer 243 der Weltrangliste notierte fünf Birdies bei nur einem Bogey und machte dank einer 68 (-4) einige Plätze gut. Mit einem Gesamtergebnis von vier unter Par hat er nun gute Chancen auf eine Top-Platzierung. Eine, die angesichts des Turniers gleich doppelt wertvoll wäre.

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Auch Freddy Schott und Nicolai von Dellingshausen werden wichtige Punkte sammeln. Nach drei Runden teilen sie sich gemeinsam Rang 42 mit einem Ergebnis von eins unter Par. Schott beendete seine dritte Runde mit zwei Birdies und erzielte damit seine bislang beste Tagesleistung (70, -2). Von Dellingshausen blieb Even Par für den Tag.

Reed noch einzuholen?

Patrick Reed setzte sich bei der Hero Dubai Desert Classic mit einer starken 67 am „Moving Day“ entscheidend ab und geht mit einem Vorsprung von vier Schlägen in die Finalrunde. Der Amerikaner lieferte sich auf den ersten neun Löchern zunächst ein enges Duell mit Francesco Molinari, übernahm mit Birdies an der Sieben und Neun die Führung und baute diese auf den zweiten neun Löchern weiter aus. Mit insgesamt 14 Schlägen unter Par spielte sich der Masters-Sieger von 2018 in eine komfortable Ausgangsposition.

 

Hinter Reed liegt der Spanier David Puig nach einer brillanten 66 und einem Birdie-Birdie-Finish mit zehn unter Par auf Rang zwei. Viktor Hovland folgt nach einer 65 mit neun unter Par, gleichauf mit Andy Sullivan. Molinari und Andrea Pavan liegen einen Schlag dahinter. Reed zeigte sich vor dem Finaltag selbstbewusst, betonte jedoch, dass trotz des Polsters ein harter Sonntag bevorstehe.

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