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Erste Turnierrunde des Jahres 2026, 63 Schläge: Scottie Scheffler präsentiert sich früh im Jahr schon wieder in Topform. | © Getty Images/Orlando Ramirez

Scheffler zaubert schon wieder

Da eröffnet die Nummer eins der Welt die Turniersaison 2026 und steht nach der ersten Runde sofort wieder ganz oben. Zumindest fast. Der US-Amerikaner Scottie Scheffler startete furios ins The American Express. Birdie direkt auf dem ersten Loch, mit -6 von den Front auf die Back Nine des La Quinta Country Club (Kalifornien) und am Ende eine 63 (-9) auf der Karte. An Tag eins waren bei guten Bedingungen nur zwei besser: der Australier Min Woo Lee und Pierceson Coody (USA), die beide auf dem Nicklaus Tournament Course unterwegs waren und jeweils mit einer 62 (-10) ins Ziel kamen.

 

„Es war ein guter Start. Ich war wirklich heiß auf die ersten neun Löcher und habe ein paar schöne Putts gemacht, ein paar gute Eisenschüsse und viele gute Bälle vom Tee gehabt. Es gibt nichts Besseres, als den Ball genau so zu schlagen, wie du es willst. Das ist eines der besten Gefühle überhaupt. Ich denke, als Golfer verfolgen wir das alle irgendwie“, so Scheffler, der genau da weitermacht, wo er 2025 aufgehört hatte, als er sechsmal auf der Tour gewann.

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Einen guten Start ins Turnier erwischte auch Matti Schmid. Der 28-jährige Nationalspieler aus dem Elite Team Germany schrieb wie Scheffler sein erstes Birdie direkt auf der Auftaktbahn auf die Karte. Bis zum 14. Grün blieb Schmid ohne Schlagverlust, kassierte dann aber ein Bogey auf der 15 und musste im Finish auf der 18 noch ein ärgerliches Doppelbogey schlucken, das ihm eine bessere Platzierung verhagelte. Schmid, der wie Lee und Coody auf dem Nicklaus Course unterwegs war, teilt nach seiner 67 mit -5 Platz 51 unter anderen mit BMW-International-Open-Champion Dan Brown (England) und Rickie Fowler (USA).

 

Weniger erfolgreich verlief der Start in die Saison 2026 für den zweiten Deutschen im Feld: Stephan Jäger war in Durchgang eins auf dem etwas anspruchsvolleren Stadium Course unterwegs, stand nach vier Bahnen bereits bei +3 und musste sich am Ende mit einer 71 (-1) zufrieden geben – immerhin einen Schlag besser als Justin Rose aus England und Sepp Straka (Even) aus Österreich. In den ersten drei Runden rotiert das Feld gleichmäßig über alle drei Plätze (Stadium Course, La Quinta Country Club und Nicklaus Tournament Course), ehe nach 54 Löchern der Cut bei den besten 65 Spielern und Schlaggleichen erfolgt. Das Finale wird anschließend auf dem Stadium Course gespielt.

 

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