Sattelkau mag Joko und Kurt
Es soll Menschen geben, die ihren Autos Namen geben. Sportler bauen ab und an eine besondere Beziehung zu ihren Trophäen auf, wenn sie ihre Pokale in gewisser Weise „taufen“. Bei Celina Sattelkau war das zuletzt gar nicht so einfach, ihre beiden Pokale aus Südafrika im Flieger mit nach Hause zu bringen. Es hat geklappt. In einer Box, auf der „Fragile“ stand. Also zerbrechlich.
In einem Podcast verriet die Nationalspielerin und Südafrika-Doppelsiegerin nun, wie ihre beiden Pokale heißen. Beim ersten Turnier in Woche eins habe sie einen Local Caddie gehabt, der Klaas hieß. Also gab sie ihrer Trophäe hinterher den Namen Joko - „wegen Joko & Klaas“. Mit dem zweiten Pokal habe sie „nicht zwingend“ gerechnet. Aber sie gewann ihn eben doch. Und zwar in Fancourt. Also bekam Trophäe Nummer zwei den Namen Kurt.
„Zusammen heißen die beiden entweder Jo-Kurt oder eben Fragile, weil das ja auf der Box stand und wir das Französisch ausgesprochen hatten“, erklärt Sattelkau das Prozedere bei der Namensfindung. Ebenso geht sie im Podcast darauf ein, dass es eine Umstellung vom Amateur- zum Profileben sei, was das Reisen betrifft. Manchmal habe sie sich schon gedacht: „Wo ist mein Bett? Wo ist mein Zuhause?“ Die ersten Reisen des Jahres haben sich für sie auf jeden Fall gelohnt. Joko und Kurt sind die besten Beweise dafür.









