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Jack Nicklaus hält den Major-Rekord: In den 1970er-Jahren spielte er alle 40 Majors und landete sage und schreibe 35-mal in den Top Ten. | © Ken Murray/Golfsupport.nl

Nicklaus' unfassbare Top-Ten-Major-Serie

Jack Nicklaus hält zahlreiche Rekorde im Zirkus Golf. Seine 18 Major-Titel sind unerreicht. Da kann sogar der Tiger nicht mithalten. Der „Golden Bear“ ist ein Familienmensch, der sich aktuell um Platz-Design und seine Rolle als TV-Kommentator konzentriert. Seit 1960 ist Nicklaus mit Barbara verheiratet. Das Paar hat fünf Kinder; eine Tochter und vier Söhne. Zusammen mit seinen Söhnen und seinem Schwiegersohn führt Nicklaus die Jack Nicklaus Companies.

 

Die Dominanz von Jack Nicklaus in den 1960er, 70er und 80er Jahren ist beeindruckend. Diese eine Serie ist aber ein Rekord für die Ewigkeit: Jack Nicklaus gelang das Kunststück, in der Dekade zwischen 1970 und 1979 alle 40 Majors zu spielen und bei diesen sage und schreibe 35-mal in den Top Ten zu landen. Wahnsinn. Okay: Den Grand Slam mit Siegen bei allen vier Majors hatte Nicklaus schon in den 1960er Jahren perfekt gemacht, aber 35-mal in den Top Ten bei 40 aufeinander folgenden Major-Events – das ist eine sensationelle Bestmarke des Mannes, der im Frühling 2025 ein für ihn gebrandetes Schlägerset gemeinsam mit Stix Golf herausbringen wird, das im Januar auf der PGA Show in Orlando vorgestellt worden war.

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In diesen zehn Jahren ging Nicklaus übrigens achtmal als Major-Champion vom letzten Grün. Wenn Nicklaus also in den 70ern bei einem Major antrat (The Masters, US Open, British Open und PGA Championship), dann spielte er eigentlich so gut wie immer um den Sieg mit. Die Serie riss erst 1978, als er bei der PGA Championship, die er in den fünf Jahren zuvor fünfmal in den Top Fünf abgeschlossen hatte, plötzlich am Cut scheiterte.

 

Im Januar 2025 feierte Jack Nicklaus seinen 85. Geburtstag und machte in den USA Schlagzeilen, weil er sich für ein Mount Rushmore des Golfsports aussprach – in Anlehnung an das Denkmal in den Staaten, bei dem vier bedeutende US-Präsidenten in Stein gemeißelt sind. Nicklaus' vier Top-Golfer für so ein Projekt seien Bobby Jones, Ben Hogan, Tiger Woods und er selbst. Damit sorgte er in den USA für Kritik bei vielen Fans, die Arnold Palmer vermissten.

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