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Für jedes Wetter bestens ausgerüstet

Layering – der Schlüssel zum Wohlfühlen während der gesamten Runde

Eine Golfrunde bietet oft mehr als nur 18 Löcher. Ein frischer Morgen mit unberührtem Tau auf dem Fairway. Sonnenschein, der Sie zur Halbzeit der Runde wärmt, gefolgt von einer kühlen Brise auf den letzten Löchern. Und zwischendurch vielleicht plötzlich ein Regenschauer.

 

Genau deshalb ist das Zwiebelprinzip eine weise Wahl. Es geht darum, vorbereitet zu sein. Wenn Sie Ihre Kleidung an das Wetter anpassen können, sind Sie während der gesamten Runde optimal gekleidet – bereit für alle Bedingungen, die kommen mögen.

Flexibilität, die den Unterschied macht

Das Prinzip ist einfach: mehrere sehr leichte Schichten statt nur eines schweren Kleidungsstücks. So können Sie während der Runde flexibel Teile an- oder ausziehen ohne sich entweder eingeengt oder beschwert zu fühlen.

 

Mehrere dünne Schichten mit unterschiedlichen Funktionen, die zusammenarbeiten, sind immer besser als ein einzelnes Kleidungsstück, das alles können soll.

 

Ein kalter Morgen am ersten Abschlag ist nicht dasselbe wie die Back Nine ggf. im Sonnenschein. Und die ruhige Luft zu Beginn kann sich auf dem Rückweg ganz anders anfühlen. Eine Golfrunde verändert sich – und Ihre Kleidung sollte sich mühelos anpassen können.

Die Basisschicht – Behaglichkeit direkt am Körper

Die erste Schicht liegt direkt auf der Haut. Durch die Funktion des Regulierens des Mikroklimas wird aufkommende Feuchtigkeit direkt abgeleitet, bevor sie Ihnen Körperwärme entziehen kann. Es ist eine einfache, aber entscheidende Gleichung: Wenn Sie trocken bleiben, fühlen Sie sich bei kühlen Temperaturen wärmer und bei steigender Anstrengung kühler. Diese Funktion hält Ihre Muskeln geschmeidig und reaktionsfähig – und kann am Ende den Unterschied zwischen einem steifen Rückschwung und einem sauberen Treffmoment ausmachen.

Die mittlere Schicht – Wärme ohne Einschränkung

Ein guter Midlayer spendet Wärme ohne aufzutragen. Die Luft zwischen den Schichten übernimmt die Isolationsarbeit, sodass Sie sich beim Abschlag nicht beschwert oder unbeweglich fühlen.

 

Ein leichter Strickpullover, ein dünnes Fleece oder ein technisch regulierender Midlayer sind ideale Optionen. Diese bewegen sich mit Ihrem Körper statt zu verrutschen oder gar im Rücken zu spannen. Materialien, die wärmen, ohne zu beschweren, ermöglichen freie Rotation und einen ungehinderten Schwung.

Die Außenschicht – Schutz bei Wetterwechsel

Die äußere Schicht ist Ihre Barriere gegen Wind, Regen und Kälte.
Eine leichte Wind- oder Regenjacke nimmt kaum Platz im Bag ein, macht aber einen großen Unterschied, wenn das Wetter umschlägt. Dank Stretch-Material bleibt Ihre Bewegungsfreiheit vollständig erhalten. Gleichzeitig kann Körperwärme entweichen, bevor sie im Inneren kondensiert – so bleiben Sie trocken und angenehm frisch.

Die beste Außenschicht ist die, die Sie kaum bemerken – bis das Wetter Sie daran erinnert, warum Sie sie immer dabeihaben sollten.

Ein Outfit, das Sie aktiv unterstützt

Wenn die Schichten zusammenspielen, entsteht eine Golfoutfit, das sich dem Wechsel des Tages anpasst. Kein Frieren am ersten Tee, kein Überhitzen auf den Back Nine und keine Überraschung, wenn der Wind plötzlich auffrischt.

 

Stattdessen können Sie sich auf das Einzige konzentrieren, was wirklich zählt – Ihren nächsten Schlag zu einer perfekten Runde.

 

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