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Top Ten in Sichtweite: Nationalspielerin Alex Försterling pirscht sich mit einer 68 in Runde zwei der Australian Women's Classic ran an die Spitzengruppe. | © LET/Tristan Jones

Försterling klettert, Harm fällt zurück

Es ist ein Heimspiel für Kelsey Bennett. Die 26-jährige Australierin kommt aus dem Bundesstaat New South Wales und kennt die Bedingungen auf der Anlage von Magenta Shores nördlich von Sydney wie kaum eine andere. „Es war heute wieder solide. Hier und da waren zwar ein paar kleine Missgeschicke dabei, weswegen es auch Bogeys gab, aber ja, ich habe es einfach geschafft, klar im Kopf zu bleiben, einfach weiterzumachen und dann ein paar Birdies zu schießen. Das war schön“, so Bennett.

 

Mit einer 68 in Durchgang zwei steht sie bei gesamt -10 an der Spitze und hat vor dem Moving Day einen Schlag Vorsprung auf ihre Verfolgerinnen Trichat Cheenglab aus Thailand und Meghan MacLaren aus England (jeweils -9). Der Schlag des Tages gelang allerdings der Waliserin Lydia Hall, die auf dem Par 3 der dritten Bahn mit dem Pitching-Wedge direkt einlochen und ein Hole-in-One bejubeln konnte.

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Ebenfalls eine starke Performance an Tag zwei zeigte Alexandra Försterling. Die Spielerin aus dem National Team Germany kennt das Gefühl, zu Hause hervorragend zu performen. 2024 hatte die Berlinerin das Amundi German Masters powered by VcG in der Bundeshauptstadt gewonnen. Mit einer starken 68 in Durchgang zwei am Samstag (vier Birdies in Serie auf dem Stretch von den Bahnen zwei bis fünf) machte Försterling im Klassement einen Riesensatz nach vorn und steht bei gesamt -4 auf T13. Die Top Ten sind in Sichtweite und in der Vorwoche hatte Försterling beim Saisonstart in Australien als T5 im Wollongong GC bereits bewiesen, dass sie früh in der Saison in bestechender Form ist.

 

Ein paar Plätze auf dem Leaderboard verloren haben dagegen Leonie Harm und Laura Fünfstück. Beide konnten ihre starke Leistung vom Vortag nicht bestätigen und kamen jeweils mit einer 74 ins Ziel. Harm teilt bei gesamt -2 Rang 22, Fünfstück (-1) fiel auf T33 zurück. Patricia Isabel Schmidt kämpfte sich am Freitag mit einer 73 gerade so in den Cut, bekommt aber wie die anderen drei Deutschen die Chance, am Wochenende wieder nach oben zu klettern. Die Tschechin Sara Kouskova, die in Runde eins noch mit einer 64 brilliert hatte, blieb am Freitag ebenfalls über Par und musste die Führung an Bennett abgeben, die auf ihren ersten Sieg auf der Ladies European Tour hofft.

 

 

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