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Zweiter Sieg in Serie auf der DPWT - und schon wieder mit einem Eagle im Playoff: Der Südafrikaner Jayden Schaper kann jetzt ganz entspannt mit Familie Weihnachten feiern. | © Getty Images/Stuart Franklin

Eagle im Playoff: Schaper macht's schon wieder

Vor dem Finaltag der AfrAsia Bank Mauritius Open hatten die beiden Marcels Siem und Schneider noch aussichtsreich im Rennen gelegen. Im Endspurt ging dem deutschen Duo allerdings etwas die Luft aus: Schneider beendete Runde vier auf Heritage La Réserve Golf Links ohne ein einziges Birdie mit einer 78 (+6), bei Siem wechselten sich Birdies, Bogeys und Doppel-Bogeys im Schlusssprint munter ab und auch der Routinier fiel mit einer 76 (+4) im Klassement des letzten Events der DP World Tour in 2025 zurück.

 

Am Ende teilen Siem und Schneider mit gesamt -4 Rang 37. Die Musik an der Spitze machten andere: Der Südafrikaner Zander Lombard zum Beispiel, der sich am Sonntag in einen wahren Rausch spielte und mit einer 62 (-10) nicht nur die beste Runde des gesamten Turniers absolvierte, sondern sich noch bis auf Rang fünf vorarbeitete.

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Ein anderer Südafrikaner holte den Titel: Jayden Schaper hatte nach 72 Löchern gleichauf mit dem US-Amerikaner Ryan Gerard bei -22 gelegen. Beide mussten in ein Playoff um den Sieg, das Schaper schließlich eindrucksvoll und sehenswert mit einem Chip-In-Eagle über die Welle links vom Grün der 18. Bahn für sich entschied. Schaper ist somit der Mann der Stunde auf der DPWT, denn eine Woche zuvor hatte er die Alfred Dunhill Championship in Johannesburg gewonnen – mit einem Eagle im Sudden Death und nur eine Woche nach Platz zwei bei der Nedbank Golf Challenge. Für Schaper ein Dezember zum Verlieben.

 

Der Champion war nach dem Triumph überglücklich: „Die letzten drei Wochen waren unglaublich. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Das ist einfach Wahnsinn, ein Turnier so zu beenden. Es war so eine tolle Woche, so ein toller Ort, die Unterstützung, der Golfplatz. Von Anfang bis Ende. Ich hätte mir nichts Besseres wünschen können. Weihnachten wird dieses Jahr sehr gut und das neue Jahr auch“, so Schaper. Mit Nick Bachem hatte es auf Mauritius ein dritter Deutscher in den Cut geschafft. Der Kölner beendete Durchgang vier mit einer 72 und finisht mit gesamt -1 auf T48.

 

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