Neuhof spielt sich unter Par und an die Spitze
Oberaula – Mit einer beeindruckenden Leistung hat sich die Auswahl des GC Neuhof zum Auftakt der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft (DMM) der Altersklasse 18 bei den Jungen in den Vierern unter Par und an die Spiele des Leaderboards gespielt. Ein schlaggleiches Verfolgerduo bestehend aus den Teams des GC St. Leon-Rot sowie des Düsseldorfer GC folgte mit bereits vier Schlägen Rückstand direkt dahinter. Auch unter den weiteren Verfolgern besteht noch berechtige Hoffnung auf einen Sprung in die Medaillenränge, zeichnet sich dort bei Halbzeit ein intensives Kopf-an-Kopf-Rennen ab.
Zwei Vierer unter Par auf Seiten des GC Neuhof
Auf Seiten der führenden Akteure des GC Neuhof präsentierten sich alle drei Vierer ausgesprochen Stark. Moritz Küls und Tim Nachtwey spielten nahezu fehlerfrei und lochten im Verlauf ihrer Runde zu vier Birdies. Lediglich am 11. Loch hatte das Duo ein paar Probleme und verbuchte ein Doppelbogey. Nichtsdestotrotz, ihre Runde mit 70 Schlägen war gleichbedeutend mit zwei unter Par und die Grundlage für das starke Mannschaftsergebnis.
Dieses wurde von Samuel Seegert und Tom Browers mit ebenfalls vier Birdies bei drei Schlagverlusten und einem Ergebnis von eins unter Par untermauert. Auch das Streichergebnis von +3 verdeutlichte die mannschaftlich geschlossene Leistung im Kurhessischen GC Oberaula. Damit gehen die Spieler aus Hessen mit vier Schlägen Vorsprung in die finalen Einzel.
Schlaggleiches Duo bei DMM vor Trio im Kopf-an-Kopf-Rennen
Die ersten Verfolger stellen die Mannschaften des GC St. Leon-Rot sowie des Düsseldorfer GC, die schlaggleich bei einem Schlag über Par landeten. Bei den Badenern waren es vor allem David Fuchs und Bjarne Murr, die nach drei Birdies auch ein Eagle verbuchten, im Endspurt ihrer Runde durch ein Doppelbogey am letzten Loch aber nochmal Schläge einbüßten. Eine 71 und eins unter Par waren dennoch die starke Grundlage zu einem Gesamtergebnis von +1.
Selbigen Score hatten im Clubhaus auch die jungen Golfer des Düsseldorfer GC auf ihren Scorekarten stehen. Jan Benedikt Schönfeld und Leo Wrba sowie Luis Gudden und Elliott Friedrich zeigten nahezu identische, konstante Leistungen. Auf der Front Nine waren Birdies wie Bogeys zu finden, während die Back Nine nahezu komplett aus sicheren Pars bestand.
Damit waren es drei Schläge Vorsprung auf ein im Kopf-an-Kopf-Rennen befindliches Trio, dass sich im Finale dennoch Hoffnungen auf einen Sprung in die Medaillenränge machen darf. Die Mannschaft des Stuttgarter GC Solitude beendete die vierer mit +4, direkt dahinter folgte die Auswahl des Hamburger GC bei +5. Da auch die Spieler des Münchener GC mit +6 nur einen Schlag mehr auf ihrem Konto hatten, verspricht der entscheidende Durchgang wieder Spannung bis zum finalen Put.






