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Im GC Mülheim an der Ruhr schlagen die Mädchen der Altersklasse 16 ab, um die neuen Mannschaftsmeisterinnen zu ermitteln.
Im GC Mülheim an der Ruhr schlagen die Mädchen der Altersklasse 16 ab, um die neuen Mannschaftsmeisterinnen zu ermitteln. | © C&V Sport Promotion

St. Leon-Rot spielt sich in Vierern an die Spitze

Mülheim an der Ruhr – Der Golferinnen-Nachwuchs der Altersklasse 16 schlägt an diesem Wochenende im GC Mülheim and der Ruhr ab, um die neuen Deutschen Mannschaftsmeisterinnen zu ermitteln. Nach den Vierern zum Auftakt ins zweitägige Turnier lagen die Spielerinnen des GC St. Leon-Rot an der Spitze, gefolgt von den Teams des Berliner GC Stolper Heide sowie des GC Am Reichswald.

Konstante Leistung bringt St. Leon-Rot in beste Ausgangsposition

Der Spielmodus zur DMM der Mädchen sieht dabei am ersten Tag zwei Vierer pro Mannschaft vor, gefolgt von jeweils vier Einzeln am zweiten Turniertag. Unter Einbezug eines Streichergebnisses werden so die neuen Titelträgerinnen ermittelt. Die Akteurinnen der Nachwuchsschmiede aus Baden-Württemberg lochten dabei zum niedrigsten Gesamtscore aller 15 gestarteten Teams.

 

Angeführt von Lorena Guth und Helena Baraka, die mit 78 Schlägen eine Runde von sechs über Par ins Clubhaus brachten, sowie mit Cecilie Volckens und Luise Jung (80/+8) kamen die St. Leon-Roterinnen auf insgesamt +14 und erspielten sich damit für den Moment einen Vorsprung von zwei Schlägen auf die ersten Verfolgerinnen aus Berlin. Zumeist fielen die Bälle zu Pars und Bogeys, mit einem Birdie und lediglich einem Doppelbogey waren wenig Ausreißer nach oben wie unten im Spiel der Süddeutschen dabei. Die konstante Leistung auf dem Platz im Ruhrgebiet brachte sie folgerichtig in die beste Ausgangsposition vor den Einzeln.

Enges Rennen um die Medaillenränge zeichnet sich ab

Ähnlich gut zu Recht mit dem austragenden Kurs kamen die jungen Golferinnen des Berliner GC Stolper Heide. Sophia Vetter und Fritzi Horn notierten eine 79 mit sieben über Par, während Elisabeth Jessen und Lena Szymanska mit 81 Schlägen eine +9 beisteuerten. Die Hauptstädterinnen hatten damit hauchdünn die Nase vorne vor den drittplatzierten Vierern des GC Am Reichswald. Nur einen Schlag mehr benötigten Cosima Feßmann, Carla Witzigmann, Christina Archontoglou und Elena Archontoglou. Mit 79er- sowie 82er-Runden landeten die beiden Vierer der Mannschaft aus Nürnberg bei +17 und haben sich eine gute Chance auf eine Medaille bei der DMM erspielt.

 

Mit +21 gehen die Golferinnen des Hamburger GC als Vierte ins Finale. Bedingt dadurch, dass das Streichergebnis erst nach den Einzeln bekannt sein wird, haben die Norddeutschen ebenso noch gute Chancen auf das Treppchen springen zu können, wie die Auswahl des Münchener GC (+23) sowie des GC Mannheim-Viernheim (+24).

 

Hier geht es zu den Ergebnissen der Vierer – DMM AK 16 Mädchen

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